Der Fall Leonie

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July 28, 2021 by hotminnie

Der Fall des Kindes aus Niederösterreich, das durch eine Überdosis Drogen ermordet worden war, schlägt weiter hohe Wellen und ist noch lange nicht beendet. Was kam noch heraus?

►  Die Polizei war am Vortag des Mordes zu der Drogenwohnung in Wien gerufen worden. Wie schon öfters war es zu laut gewesen. Außer den angeblich aus Afghanistan stammenden Drogendealern traf die Polizei dort zwei Mädchen an, eines davon Leonie. Es hatte sich nicht um einen Einsatz gegen Corona-Täter gehandelt, also hatten die Beamten anscheinend jedes logische Denken vergessen.
Die Kinder – von denen zumindest Leonie noch unmündig war – wurden weder mitgenommen, noch wurde das Jugendamt gerufen. Leonie wurde nur geraten, doch bitte heimzufahren. Was das Kind, das sich mit Wissen der Eltern schon seit Jahren in Drogenkreisen herumtrieb und unter Drogen stand, schlichtweg ignorierte.
Weder nach dem Mord noch seither kam zur Sprache, wer das zweite Mädchen war und welche Rolle es bei der Sache gespielt hatte.

►  Nicht vertuscht werden konnte eine weitere Tatsache: Alle der beteiligten Illegalen waren zur Tatzeit schon volljährig, so mindestens zwischen 20 und 30 Jahre alt. Die Praxis der Asylbehörden, illegale Ausländer wann immer möglich als minderjährig einzutragen, weil sie ja sowieso ohne Papiere kommen, rächt sich wieder und wieder.
Besonders Leute, die behaupten, aus Afghanistan zu stammen und minderjährig zu sein, will man doch ungern abschieben. Daheim wären sie tatsächlich gefährdet, weil man in Afghanisten mit Taliban-Anhängern und deren Drogendealern kurzen Prozess macht. Da nehmen die österreichischen Behörden schon lieber die Gefährdung der eigenen Bevölkerung in Kauf.

►  Nicht bekannt ist und nicht geprüft wurde, weshalb die Eltern des nun toten Kindes so sehr unter Schutz stehen. Ein unmündiges Kind jahrelang umher streunen lassen, ohne die geringste Aufsicht – das geht so einfach? Keine Anzeige, keine Anklage, nichts. Auch nicht gegen die Jugendbehörde, der der Fall seit Jahren bekannt war.
Deshalb folgte der unvermeidliche nächste Hammer. In holprigem Deutsch wurde zu einem Autokorso aufgerufen, „Zum Gedenken von der tragisch verstorbenen 13-jährigen Leonie“. Tragisch verstorben – und nichts davon, dass sie ermordet worden ist? Eine Erklärung dafür sind vielleicht die Veranstalter dieses Korsos, einige kommunistische Funktionäre. Also von jener politischen Richtung, die ausländische Täter bedingungslos schützt und unterstützt.
Diesen Veranstaltern fiel auch noch der Aufruf ein: „Wir wollen ein Zeichen an die Politik setzen, streben aber keine hasserfüllte Veranstaltung an, daher ist für die gesamte Fahrt kein Hupen erwünscht.“ Autofahrer werden zukünftig aufmerken müssen – Hupen ist, aus linker Sicht, Ausdruck des Hasses.
Mehr noch, die Veranstalter riefen auch zu Spenden auf, zur finanziellen Unter- stützung der betroffenen Familie. Die Haupttäter des Mordes an dem Kind als betroffen zu bezeichnen, liegt schon weit jenseits jeder verständigen Äußerung.

►  Zuletzt erfuhr man aber, wozu die angeblich betroffene Familie Spenden benötigt. Die Eltern beauftragten einen Anwalt, um die Republik auf Schadenersatz zu klagen. Nicht genug, dass man ein kleines Kind mit offenen Augen in den Tod laufen ließ, will man auch noch Bezahlung dafür. Das ist bei weitem nicht mehr nur absurd, sondern schlichtweg unmenschlich.

Der Fall Leonie ist gewiss ein Sonderfall. Doch deutlicher könnte nicht zum Ausdruck gebracht werden, worum es wirklich ging. Illegale Drogendealer mit einheimischen Kindern füttern, dann alles zu vertuschen suchen, und dann auch noch Gewinn herausschlagen wollen. Ist das noch Europa?

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