Rund um das Hochwasser

July 23, 2021 by hotminnie

Die Flutkatastrophe im Westen Deutschlands richtete schwere Verwüstungen an und kostete an die 200 Menschen das Leben. Die Folgeschäden und Kosten sind noch nicht abschätzbar. Die politischen Auswirkungen gehen über Merkels „bestürzend“ weit hinaus.

1.  Über viele Jahrzehnte hinweg war die Sicherheit der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten sträflich vernachlässigt worden. Ortschaften und Straßen wurden direkt auf Wasser-Niveau angelegt. Schutzbauten und möglichen Überflutungen angepasste Bauvorschriften gab es nicht. Obwohl die betroffenen Gebiete nicht erst diesmal betroffen waren, sondern auch schon oft genug in den letzten Jahrhunderten. Der Politik schien, und scheint, völlig egal zu sein, was mit den Menschen und deren Hab und Gut passiert. Hauptsache, bei jeder Wahl wird das richtige Kreuzchen gesetzt. Dann darf das Wahlvieh ruhig ertrinken.
Ein „technikaffines“ Regime setzte es sich schon länger zum Ziel, mit der Bevölkerung nur mehr per Apps zu kommunizieren. Apps haben den Vorteil – einseitig für die Politik – dass jeder Nutzer immer und überall mit seinen Daten erfassbar ist. Auch die Polizei ist zu verständlichen Aussendungen nicht mehr imstande, sondern benutzt nur mehr Twitter – erreichbar nur für Twitter-User.
Selbstverständlich, so sollte man meinen, können Warnungen nicht per Mobil- telefon ausgesendet werden. Denn bei Natur- und sonstigen Katastrophen sind es die Mobil- und elektronischen Netze, die zu allererst nicht mehr funktionieren. Trotzdem wurde bei diesem Hochwasser nur auf Apperei gesetzt, wurde ein Großteil der Betroffenen nicht gewarnt.
Fast alle Sirenen waren längst abgeschaltet. Mit der mörderischen Logik: Sirenen erinnern an den Krieg – wir haben keinen Krieg – daher brauchen wir keine Sirenen.

2.  Verantwortungslose linksextreme Parteien, Verbände und Medien überstürzten sich mit der Schuldzuweisung, die starken Regenfälle und die Hochwasser seien vom Menschen verursacht, würden aus dem Gebrauch von CO2 stammen. Nichts könnte dümmer sein, doch nicht umsonst lehnen dieselben Linksextremisten jede Art von sinnvoller Bildung ab.
Wenn man Slogans hört wie – Fahrt nicht mit dem Auto, dann gibt es keine Starkregen – fühlt man sich in eine bösartige Fantasiewelt versetzt. Die regelmäßig wiederkehrenden Hochwasser der letzten Jahrhunderte sind also nur eine Auswirkung des motorisierten Verkehrs und der Industrie? Hätten das nur unsere Vorfahren gewusst!

3.  Tausende Menschen aus allen Teilen des Landes machten sich auf den Weg in das Krisengebiet, um dringend benötigte Hilfsgüter abzugeben und vor Ort bei den Aufräumarbeiten anzupacken. Viele opferten ihren Sommerurlaub, um in fremden Häusern Schlamm aus den Kellern zu schaufeln, Schutt von den Straßen zu räumen oder auch nur, um den Betroffenen Trost zu geben.
Die Folgen der Hilfsbereitschaft? Die gleichen linksextremen Parteien, Verbände und Medien bezeichnen alle Helfer als „Rechtsradikale“. Das ist nur folgerichtig, denn einem Linksradikalen würde Nachbarschaftshilfe nie in den Sinn kommen. Man wird dann auch in Zukunft wissen: Wer helfen kommt, ist ein sozialer Mensch. Wer Helfer beschimpft, ist ein asozialer Linker.

4.  Ein Phänomen hat sich Deutschland selbst eingebrockt. Ein Phänomen, das man besonders aus Afrika und aus den von Ausschreitungen betroffenen Städten der USA kennt.
Wo Wirrwar herrscht, wo die staatliche Ordnung eingeschränkt ist, tauchen sie auf. Hunderte sogenannte Geflüchtete – oder wie man sie sonst nennt – fielen in den Hochwassergebieten ein und nahmen sich, was zugänglich war. Man kann sich ihrer nicht erwehren, die Bevölkerung ist entwaffnet, Feuerwehr und Helfer sind unbewaffnet. Man muss sie dulden, weil Merkels Neue Ordnung sie schützt.
In Städten wie Los Angeles, Seattle und anderen war es einfacher. Schwarze Rassisten-Horden stießen beim Plündern und Brandschatzen auf organisierte und bewaffnete Bürgerwehren. Davon ist Deutschland Lichtjahre entfernt.

5.  Die Hilfszusagen der Bundesregierung geben ein noch viel nüchteneres Bild ab. Nach einigem Drucken und Würgen sagte man so um die 300 bis 400 Millionen zu. Ein Tropfen, mit dem eine ganze Region wieder aufgebaut und hochwassersicher gemacht werden soll. Dieselbe Bundesregierung gibt mit Vergnügen und lautem Eifer über 30 Milliarden Euro pro Jahr für die Versorgung und Unterbringung von mehr als 2 Millionen Asiaten und Afrikanern aus, die sich ohne die geringste Rechtsgrundlage in Deutschland aufhalten.
Die betroffene Bevölkerung kann nur zähneknirschend Danke sagen. Sagt sie mehr, kommt nichts, sondern werden die Menschen auch noch als weiße Rassisten beschimpft – und bestraft.
Als erste Hilfslieferungen trafen Impfbusse ein. Um auch den verbohrtesten Impfgegnern einzutrichtern: Lass Dich impfen, sonst kommt das nächste Hochwasser.
Zur Debatte über die Konsequenzen gehört auch, ob Politik und Wissenschaft weiter philosophisch darüber diskutieren wollen, wie sie die Erderwärmung um 0,5, ein oder zwei Grad begrenzen können – oder ob sie nicht besser konkret und praktisch darüber nachdenken, wie wir uns (unabhängig von deren Ursachen) künftig besser vor Extremwettern schützen.

Archives

Categories

%d bloggers like this: