Der Umfrage-Skandal

April 27, 2021 by hotminnie

Die extremistische, linksradikale Organisation Greenpeace wird mittlerweile von Medien schon als Heilsverkünder betrachtet. Täglich meldet sich Greenpeace zu Wort, und sei es mit dem größten Unsinn, täglich werden diese Berichte gläubig publiziert.

Greenpeace verlautete jetzt eine Umfrage, die völlig widerspruchslos von Medien verbreitet wurde. In Österreich gebe es eine hohe Zustimmung zu einem Pfandsystem und verpflichtenden Mehrwegquoten. 87 Prozent der Befragten hätten gefordert, dass der Großteil der Getränke bis 2030 in wiederverwendbaren Mehrweg- statt Einwegflaschen abgefüllt wird. 91 Prozent der Befragten hätten angegeben, dass sie Mehrwegflaschen (Glas oder PET) kaufen würden, sobald diese verstärkt angeboten werden.

Deshalb fordert Greenpeace, dass sich die Regierung (speziell die bei Greenpeace als Wirtschaftspartei verhasste Volkspartei) nicht länger gegen den Wunsch der breiten Bevölkerung stelle, sondern ein Gesetz zur Müllreduktion auf den Weg bringe.

So weit, so gut.

Blickt man allerdings hinter die Kulissen dieser Pseudo-Umfrage, sieht die Sache schon anders aus. Befragt  wurden von der Firma marketagent „online“ 500 Personen. Online bedeutet, es müssen erst einmal Kontaktdaten vorhanden sein. Diese werden oft von den Auftraggebern geliefert, so auch von Greenpeace.

500 Befragte? Davon waren dann – eine volle Teilnahme vorausgesetzt – 435 der Greenpeace-Anhänger für Mehrwegflaschen, und 455 würden lieber Mehrweg- flaschen kaufen.

Repräsentativ? Breite Bevölkerung? Keine Spur, Manipulation pur. Das zeichnet Greenpeace aus.

Archives

Categories

%d bloggers like this: