Terror in Colorado

March 23, 2021 by hotminnie

In Boulder, Colorado, verübte am Montag ein islamischer Terrorist einen Anschlag, bei dem zehn Menschen ermordet wurden. Der Terrorist wurde angeschossen und festgenommen. Boulder Police Chief Maris Herold wollte bisher keine Angaben zu den terroristischen Hintergründen des Anschlages machen.

Der Terrorist, Ahmad Al Aliwi Alissa, 21, stammt aus Syrien und war mit seiner Familie illegal in die USA eingereist. Er wohnte seither in Arvada, einer kleineren Stadt im Umfeld von Denver. Am 22. März fuhr Alissa in das etwa 50 Kilometer entfernte Boulder, bewaffnet mit einem halbautomatischen Remington-Gewehr – keiner „assault rifle“, wie Medien behaupteten – und einer Pistole. In einer Kampfweste führte er eine Anzahl von Reservemagazinen mit.
Vor und in einem Supermarkt eröffnete Alissa das Feuer auf Kunden und Angestellte, er tötete zehn Menschen. Seine Opfer sind Denny Stong, 20; Neven Stanisic, 23; Rikki Olds, 25; Tralona Bartkowiak, 49; Suzanne Fountain, 59; Teri Leiker, 51; Boulder Police Officer Eric Talley, 51; Kevin Mahoney, 61; Lynn Murray, 62, und Jody Waters, 65.
Die Stadt Boulder ist eine der politisch am weitesten links angesiedelten Städte der USA. Die Stadtverwaltung scheiterte vor wenigen Jahren mit einer Verordnung, nach der nur ein Schwarzer Bürgermeister werden dürfe. Außerdem scheiterte die Stadt Boulder (Boulder City Council) erst vor kurzem mit einem übertriebenen Waffenverbot. Ein Gericht hob die Verordnung auf, da Waffengesetze in die Zuständigkeit des Bundesstaates fallen, nicht einer einzelnen Stadt.
So ganz zufällig suchte sich der Terrorist Boulder nicht aus. Dort durfte er am ehesten damit rechnen, einer völlig unbewaffneten Anzahl von Opfern gegenüberzustehen, die keine Möglichkeit hatten, sich zu wehren.
Von Joe Biden bis quer durch linke Medien kam sofort das Geheul nach einer Verschärfung der Waffengesetze. Wie üblich fehlt auch hier jeder Bezug zu Fakten. Al Aliwi Alissa war nicht berechtigt, Waffen zu besitzen; erstens da er illegal in die USA eingereist war, zweitens da er wegen Gewalttaten vorbestraft ist. Wie auch sonst müssten Waffengesetze nicht verschärft werden, sie sind nur anscheinend nicht durchsetzbar.
Im Großraum Denver leben überduchschnittlich viele Ausländer, viele von ihnen Moslems. In Denver gibt es eine ganze Anzahl von in jeder Hinsicht als radikal zu qualifizierenden Moscheen.
Al Aliwi Alissa verkehrte unter anderem in einer Moschee der Muslimbruderschaft, deren jihadistischer Ideologie er sich offenbar angeschlossen hatte. Er wetterte im Bekanntenkreis und im Internet gegen Ungläubige und gegen die Benachteiligung von Moslems. Auch in Facebook, das islamische Hetze nie löscht.
Die Integrierung radikaler Netzwerke in soziale Strukturen und die beabsichtigte völlige Entwaffnung der Bevölkerung werden mit Sicherheit noch zu vielen weiteren Terroranschlägen führen.
Nicht erstaunt hat das weitgehende Schweigen europäischer Medien zu dem Terroranschlag in Boulder. Nicht ein Medium berichtete über den jihadistischen Hintergrund des Täters.

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