Islamistische Bewegungen

May 24, 2020 by hotminnie

Auf einer Autobahn in Oberösterreich wurde ein Araber von der Polizei gestoppt, nachdem er längere Zeit auf der falschen Fahrspur unterwegs gewesen war. Die Ausrede „Navi“ ist schon zu abgedroschen, um Polizisten mehr als ein müdes Lächeln zu entlocken.
Viel interessanter, aber in den Medien kaum beachtet, wären die Begleit-Umstände gewesen. Der Fahrer behauptete zuerst, über Italien eingereist zu sein. Er wolle in die Schweiz fahren, um dort einer Feier zum Ende des islamischen Ramadan beizuwohnen. Während Europäer mit allen denkbaren Ausreden daran gehindert werden, zu reisen und Grenzen zu überqueren, geht das für Moslems so einfach? Oder werden Moslems tatsächlich nirgends mehr kontrolliert?
Aus Irgendwoher in die Schweiz zu fahren, zu einem bekanntermaßen radikalen Verein – wie dumm müssen sich Menschen in Europa vorkommen, wenn sie sogar für „unnötiges“ Spazierengehen bestraft werden.
Doch die Story geht weiter. Aus Qatar, dem „theologischen“ Zentrum der terroristischen Muslimbruderschaft, sei der Fahrer, 33, gekommen; er wies sich mit einem Pass aus Qatar aus. Zwar wollte die Polizei nicht so ganz mit Daten herausrücken. Doch der Fahrer war ein führendes Mitglied der Muslimbruder- schaft, seine Fahrt in die Schweiz mit größter Sicherheit nicht religiös begründet.
Auch da noch weiter: Mit ihm im Fahrzeug saß ein angeblich Staatenloser, 27, angeblich in Deutschland wohnhaft. Auch er ein bekanntes Mitglied der Muslimbruderschaft. Staatenlos? Wieso kann er dann in Deutschland wohnen? Ist er Asylant? Oder ein Schutzbedürftiger? Und kann so einfach quer durch Europa fahren? Es ist nicht bekannt, womit sich der Mitfahrer auswies. Die Polizei muss allerdings kräftig zurückgepfiffen worden sein, offenbar über die Bezirksbehörde Kirchdorf, um ihn weiterreisen zu lassen.
Aber Europäer sollten verstanden haben: Ihnen nimmt man alle Rechte, Moslems nehmen sie sich einfach.

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