Die Radfahr-Lüge

May 8, 2020 by hotminnie

Wo immer man Grüne mitregieren lässt, entsteht über kurz oder lang Chaos. Vor allem dann, wenn Grüne mit Verkehrs-Agenden betraut werden – obwohl jeder halbwegs denkende Mensch weiß: Grüne und Verkehr können gegensätzlicher nicht sein.
In der nahöstlichen Klein-Metropole Wien durfte zuerst eine griechische Kommunistin Verkehrsverhinderer spielen. Sie tobte sich aus, brachte unter anderem eine wichtige Einkaufsstraße um, und nachdem sie schließlich doch nicht mehr haltbar war, wurde sie ersetzt. Durch die Ultra-Kommunistin Brigitte Hebein. Hebein war davor bei mehreren linksextremen und teilweise verfassungsfeindlichen Organisationen tätig und sitzt im Vorstand eines leninistischen Vereins (ZVR 488620450). Eine Linksextremistin zur Stadträtin zu machen kann nur einer stalinistischen Stadtverwaltung einfallen.
Brigitte Hebein scheiterte kürzlich mit der Sperre von Straßen in Wien, um Menschen auf die Straße zu bringen. Das lief schief, wegen des Ausgangsverbots. Jetzt versuchte Hebein ihren neuen Trick.
Eine Fahrbahn der vielbefahrenen Praterstraße wurde gesperrt und für Radfahrer reserviert. Laut Hebein sei der Radverkehr wegen „Corona“ stark gestiegen. Sie behauptete, in der letzten April-Woche hätten 34.000 Radfahrer die Zählstelle am Praterstern passiert.
Wer jemals diese Zählstelle betrachtete, an der Einmündung der Heinestraße, kann sie sehen: Täglich umkreisen bis zu einem Dutzend Radfahrer pausenlos das Zählgerät, um Radverkehr vorzutäuschen. Das weiß Hebein natürlich, ihre Behauptung einer starken Steigerung des Radverkehrs ist daher schlichtweg gelogen.

hebein+lichtenegger

Weil es so lustig ist, ordnete sich Brigitte Hebein ebenfalls mit Mühe in den dichten Radfahr-Verkehr auf dem neuen Radweg ein. Absolut peinlich entgingen ihr und ihrer Parteigenossin Lichtenegger dabei – dass außer ihnen niemand auf dem gesamten Radweg zu sehen ist.
Selbstverständlich kosten diese Rad-Allüren nicht nur Steuergelder, sondern auch die Nerven zahlreicher echter Verkehrsteilnehmer, die mühsam der verstopften Praterstraße ausweichen müssen.
Wenn schon Lügen, dachten sich die Grünen, und mobilisierten nahestehende Medien. Angeblich seien auf dem neuen Radweg Reißnägel gefunden worden. Beweise dafür? Keine. Aber wenn es die Grünen sagen.
Hebeins Aufgabe sei es, so sagt sie, jeden Tag aufs Neue zu überlegen, wie der Alltag für die Menschen in Wien erleichtert werden kann. Eine gefährliche Drohung einer Extremistin, die vor nichts zurückschreckt.

Archives

Categories

%d bloggers like this: