Weitere Corona-Lügen

April 25, 2020 by hotminnie

Im Santa Clara County, in Californien, war am 6. Februar eine Frau verstorben, angeblich am Wuhan-Virus. Sie sei obduziert worden, der Bericht tauchte aber unverständlicherweise erst am 23. April auf, laut dem San Francisco Chronicle.
Fakt war, die Frau, 57, war tatsächlich mit dem Virus infiziert. Sie hatte sich allerdings in einem schlechten gesundheitlichen Zustand befunden, leichte Grippesymptome gezeigt, und war dann plötzlich an einem massiven Herzanfall gestorben. Bisher gibt es keine medizinischen Erkenntnisse, dass das Wuhan-Virus – ein relativ übliches Grippe-Virus – Herzanfälle auslösen könnte.
Schweizer Behörden blamierten sich noch weit empfindlicher. In Medien war groß breitgetreten worden, ein 9-jähriges Mädchen sei „am Corona-Virus“ gestorben. Das hatte im Schulbereich Panik ausgelöst. Bedauerlicherweise war das Geburtsjahr des Kindes falsch eingetragen worden – erinnert das nicht an unbegleitete Minderjährige? – nämlich mit 2011 statt richtig mit 1911. Das 109-jährige Mädchen war schon vor dem Virus praktisch im Sterben gelegen.
Der wichtige Umstand, wie sich eine intensiv medizinisch behandelte Person mit einem Virus anstecken kann, blieb wieder unbeachtet.
Außerdem war in der Corona-Statistik der Tod eines 27-Jährigen aufgeführt. Das hatte deshalb Aufsehen erregt, als in dieser Altersgruppe davor keine einschlägigen Todesfälle bekannt gewesen war. Auch da hatte die Sorglosigkeit zugeschlagen, nicht das Virus. Der Verstorbene war 87 Jahre alt gewesen, sein Geburtsjahr – ob absichtlich oder irrtümlich, mit 1992 anstatt mit 1932 eingetragen worden.
Auch dieser Verstorbene war schon davor schwer krank gewesen, sicherlich auch altersbedingt. Es war nicht nachweisbar, wurde auch nicht geprüft, ob das Wuhan-Virus irgend etwas mit seinem Tod zu tun hatte.
Schön langsam kommt nun die Realität zum Vorschein. Das Wuhan-Virus, reißerisch umschrieben mit Corona, ist nicht wirklich tödlich und keineswegs so gefährlich, wie es verantwortungslose Politiker an die Wand malen. Die Zahlen etwa aus Nordrhein-Westfalen, wo die Sterblichkeitsrate im ersten Quartal 2020 unter jener des Jahres 2019 liegt, sind ein Schlag ins Gesicht jener Politiker, die Panik verbreiten, um ihre Mathoden aus dem Dritten Reich durchzudrücken.

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