Masken am anderen Ende

April 24, 2020 by hotminnie

Diktator Matamela Cyril Ramaphosa, Herrscher über den schwarzen Apartheid-Staat Südafrika und Chef der Terror-Organisation ANC, fiel schon wiederholt durch sehr eigenwilliges Verhalten auf.
Südafrika weist, seit der erzwungenen Machtübernahme durch den ANC, eine der höchsten Kriminalitätsraten und niedrigsten Hygiene-Standards der Welt auf. Die zuerst durch Inder am Leben gehaltene Wirtschaft wird seit einiger Zeit von chinesischen Firmen übernommen.
Um der allgemeinen Hysterie um das Wuhan-Virus zu folgen, verhängte Ramaphosa eine allgemeine Ausgangssperre ab 1. Mai – das ist über ein halbes Jahr seit Auftreten dieses Grippe-Virus, das sich nicht zuletzt durch die hohe Zahl der Chinesen im Lande gut ausbreiten konnte. Wegen seiner völligen Untätigkeit davor hatte ihn sogar schon die WHO gelobt; der neuerdings ein kommunistischer Politiker aus Afrika vorsitzt.
Um besondere Aufmerksamkeit zu erlangen, spielte Ramaphosa nach seiner “Rede an die Nation” mit einer Stoff-Maske herum, die schließlich in passender Form – seine Augen verdeckte.

maskees

Wie es heute üblich ist, fand diese Darstellung eines besorgten Staatschefs sofort weite Beachtung im Web. Bessere Versionen des neuen Corona-Augenschutzes kamen sofort in Umlauf. Die Menschen freuten sich, endlich wieder frei atmen zu können – wenn es ein kommunistischer Diktator empfiehlt, kann das doch nur fürsorglich gemeint sein.
Ramaphosa selbst postete dann auch stolz:
Nobody knew who I was until I put on the mask – Cyril RaMASKphosa!
Dem Verdecken der Augen, um die Zustände im Land nicht sehen zu müssen, kommt eben auch eine wichtige Bedeutung zu.

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