Der Krieg ist ausgebrochen

March 6, 2020 by hotminnie

Die Europäische Union steht endgültig vor den Scherben ihrer außenpolitischen Unfähigkeit.
Jahrelang hatte man zugesehen, als ein machthungriger Diktator die Türkei islamisierte und einen Konflikt nach dem anderen anzettelte. Die bis heute bestehende Antwort der EU war nur, man wolle die Türkei – ein asiatisches Land – in der EU haben.
Jahrelang hatte die Europäische Union gebannt, und tatenlos, auf die Millionen gewaltbereiter Moslems gestarrt, die ohne nennenswerte Gegenwehr die europäischen Grenzen überwunden hatten, und weiter überwinden. Allem Schreien linksextremistischer Gruppen zum Trotz hatte kein einziger dieser Asiaten und Afrikaner jemals auch nur die Spur eines Asylanspruchs in Europa, selbstverständlich war Asyl auch nie ein Menschenrecht.
Viele Milliarden Euro wurden von der EU in die Türkei gepumpt. Diktator Recep Tayyip Erdoğan konnte mit diesen Finanzspritzen die türkischen Streitkräfte zu den stärksten zwischen Iran und Atlantik aufbauen. Die europäischen Staaten verfügen insgesamt über nur einen Bruchteil einsatzfähiger Truppen dagegen.
Erdoğan baute Europa-feindliche und radikalislamische Organisationen in Europa auf. Die EU schwieg. Erdoğan unterstützt die terroristische Hamas. Die EU schwieg. Erdoğan führte einen Ausrottungsfeldzug gegen Kurden. Die EU schwieg. Erdoğan unterstützt die von der EU „anerkannte“ Muslimbruderschaft in Libyen, mit Truppen und Panzern. Die EU schwieg. Erdoğan baute seine Militärstützpunkte im besetzten Teil Zyperns aus. Die EU schwieg.
Das Schweigen hatte Folgen: Erdoğan hatte davor nur „inoffiziell“ islamische Terroristen in Syrien unterstützt. Da kein Einwand kam, griff Erdoğan Syrien direkt mit mehreren Divisionen an, eroberte den syrischen Nordwesten und Gebiete im Norden. Türkische Truppen, unterstützt von Terroristen des Islamischen Staates, killten tausende Christen und Kurden, bombten die verbleibenden Reste der Jesiden nieder.
Weil Kriegsführung Geld kostet, will Erdoğan mehr. Er ließ mit Militärfahrzeugen zehntausende islamische Radikale an die griechische Grenze schaffen, um Europa zu erpressen. Griechenland hat keine linke Regierung mehr, wird deshalb von der EU im Stich gelassen. Neben den gewalttätigen Moslemhorden, die sturmbereit die griechische Grenze bedrängen, stehen rund 3000 türkische Soldaten bereit, in voller Kampfausrüstung, um sofort die Grenzregionen besetzen zu können, sobald die Griechen nicht mehr standhalten können.
Die Antwort der Europäischen Union? Man will mit Erdoğan über weitere Finanzierungen für seine militärischen Abenteuer verhandeln.
Viel wichtiger wäre die Verlegung europäischer Truppen – ja, die gibt es – an die griechisch-türkische Grenze. Mit klarem und unmissverständlichem Schussbefehl, bei Angriffen gegen die Grenze und griechisches Territorium.
Das Märchen von armen Schutzsuchenden ist passé. Diese Horden, die gegen die Grenze Europas antreten, sind militärisch ausgebildete, großteils bewaffnete Insurgenten. Kein einziger von diesen ist ein Flüchtling, kein einziger ein Schutzsuchender. Sie verstehen nur ihre eigene Sprache, nämlich die Sprache der Gewalt. Es liegt an Europa insgesamt, sie draußen zu halten.

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