Bosnien: Ansturm Illegaler

February 17, 2020 by hotminnie

Das Städtchen Velika Kladuša in Nord-Bosnien zeichnet sich durch eine kleine Burg aus dem 13. Jahrhundert, einige Moscheen als Erinnerung an die türkische Besatzung—und durch die Nähe zum wichtigen Grenzübergang Majlevac in das EU-Mitgliedsland Kroatien aus.
Die Spuren des Jugoslawien-Krieges, auf den Bosnien-Herzegowina kaum vorbereitet war, sind großteils beseitigt. Heute hat die Region andere, nicht weniger gefährliche Probleme.

Velika Kladuša

Wenige Kilometer südlich liegt das Camp Miral, eine Moschee gleich daneben. Das Camp sollte eigentlich schon seit Monaten geschlossen sein. Doch weiterhin halten sich zwischen 600 und 1000 überwiegend asiatische Kriminelle dort auf, die mit allen Mitteln in die EU zu gelangen suchen. Fast täglich werden es mehr. Flüchtling ist keiner von ihnen, sie sind und waren auch weder in Bosnien noch in den Ländern davor bedroht. Sie wollen weiter, meist nach Deutschland, wo Illegale hervorragend bezahlt werden.

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Die gut gekleideten und gut versorgten—wie sollte man sie eigentlich nennen? Flüchtlinge, Migranten, Zuwanderer sind sie nicht—also „Personen“, erkennbar hauptsächlich Frauen und Kinder, werden beständig von gut finanzierten NGOs aufgehetzt, sich irgendwie über die Grenze zu bringen. Die bosnische Polizei ist total überfordert, es fehlen Mittel, Personal, Waffen.
Asyl will keiner der Eindringliche stellen, das hebt man sich für die Europäische Union auf. Dort wird kaum überprüft, woher alle diese Leute kommen. Sie sind dann eben da, meinte eine deutsche Politikerin.

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Immer wieder kommt es zu Gewalt, zu Ausschreitungen, zu verletzten Polizisten. Die Eindringlinge, viele von ihnen mit Erfahrung in terroristischen Organisationen, kennen wenig Rücksicht und können auf die rührende Publicity ihrer NGOs bauen. Wie durch ein Wunder gab es bisher keinen Toten. Der Unmut der Bevölkerung steigt mittlerweile, weil die Eindringliche auch in den Ortschaften nicht vor Übergriffen zurückscheuen.
Gerade erst kam es zu weiteren Angriffen auf die Sicherheitskräfte. Mehrere Rädelsführer wurden festgenommen und sofort abgeschoben. Noch halten sich die Bosnier zurück, während man in Kroatien längst Gewehr bei Fuß steht.
Irgendwann wird auch Bosnien nicht mehr anders können, als dieser Invasion gewalttätiger Krimineller mit Waffengewalt zu begegnen.

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