Grausamkeiten

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January 8, 2020 by hotminnie

Die Paarläufer an der Spitze der deutschen Sozialisten versuchen noch krampf- haft, sich linker als links zu positionieren. Die britische Labour Party rauft mit dem von Jeremy Corbyn hinterlassenen, wirtschaftsfeindlichen Antisemitismus-Sumpf. In Frankreich pendelt der sozialistische Utopist Macron haltlos neben der Piste her.
Dagegen gehen in Österreich die Uhren anders. Sebastian Kurz und seine kommunistischen Grünen knallten eine Regierungsvereinbarung auf den Tisch, die sich nicht einmal mehr Mühe gibt, in der Nähe der Verfassung zu bleiben.
Meinungsfreiheit soll in Zukunft durchwegs unter Strafe gestellt werden. Sofern sie nicht von links kommt. Denn nur alles „Rechte“ wird verpönt und untersagt. Keine Rede ist von den – verbal und tätlich – gewaltbereiten Linken. Kein Wunder das, weil die radikale Linke untrennbar mit den nun die Regierungslinie bestimmenden Grünen verbunden sind. Um das abzurunden, erhält der kommunistische Verein DÖW (Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes – mit selbigem das DÖW nichts auf dem Hut hat) praktisch polizeiliche Rechte und freien Zugang zu Bürgerdaten. Niemand zweifelt daran, dass diese Daten dann auch der linken Szene für ihre „Belehrungsaktionen“ zur Verfügung stehen.
Ganz besonders unter Strafe gestellt werden soll „Fremdenfeindlichkeit“. Natürlich aber nicht die grassierende, und immer mit Gewalt verbundene, Feindlichkeit der „Fremden gegenüber Einheimischen. „Rassismus“ ist dann nur mehr alle Kritik am Islam und an illegalen Ausländern. Nicht aber deren Kritik an Europäern, und eben auch nicht der nicht minder grassierende Judenhass der Moslems. Dazu passt, dass der scheidende Innenminister (der Putschregierung) untersagte, Herkunft und Religion von Straftätern an Medien weiterzugeben.
Nicht einmal andeutungsweise wird ein Verbot linksextremer Gruppen (Antifa, Stoppt die Rechten, Revolutionäre Linke, und andere) und extremistisch-islamischer Gruppen (IGGÖ, Muslimbruderschaft, Milli Görüs, ATIB, und andere) erwähnt. Beide sind die potentiellen Wähler dieser Regierung.
Für die Bevölkerung wiegen größere Grauslichkeiten noch mehr. Zum Beispiel die angekündigte, umfangreiche Belastung durch neue Steuern und Abgaben. Wer noch glaubt, dass diese Belastungswelle irgendwo in Verbindung mit ökologisch steht, kann nur ein denkfreier Grün-Wähler sein.
Flugticketsteuer? Weil die Benutzung von Flugzeugen aus Österreich am „Klimawandel“ schuld sei? Das bedeutet nichts anderes, als dass Fluggäste und –linien dann eben auf benachbarte Orte ausweichen. Bratislava bis München sind nicht so weit entfernt.
Günstige „Öffi“-Tickets? Nun ja, wenn ein Bahnticket beispielsweise 500 Euro kostet und der Fahrgast nur 3 Euro zahlen muss, könnte man sich ausrechnen, dass die restlichen 497 Euro durch die Steuerzahler aufgebracht werden müssen. Nichts gratis oder billig, sondern Verteuerung für alle. Die typische marxistische Umverteilung.
Ausbau des Radverkehrs – weil die Ministerin nur mit dem Rad fahren will? Vielleicht so wie Maria Vassilakou, bis zum in der Seitengasse wartenden Dienstwagen? Ein sehr großer Teil der Österreicher, vor allem Ältere und Kranke, oder mit Einkaufsmöglichkeiten nicht gleich „über die Straße“, werden sich denken: Aber ich kann doch gar nicht radfahren? Das ist egal, Kommunisten denken eben nicht sozial.
CO2-Steuer, Öko-Abgaben? Der Planet Erde lacht höhnisch. Denn das Klima richtet sich nicht danach, ob irgend welche Menschchen irgendwo CO2 produzieren. Diese, höhenmäßig noch gar nicht näher bestimmten Steuern dienen nur der Verschwendung, sie fließen nicht zweckgebunden ins Budget. Aber da heißt es locker: Die Greta-Sekte befiehlt, und ihr alle habt zu kuschen!
Für viele andere Zwecke wird ebenso das finanzielle Füllhorn in Aussicht gestellt. Woher das Geld kommen soll? Na, eben durch unbarmherziges Anziehen der Steuerschrauben. Alles unter dem freien Motto: Ihr habt uns ja gewählt!
Medien sollen noch höhere Bezahlungen bekommen – um weiter nur das zu berichten, was politisch gefällt. Dazu passt, dass auch die schon in den Blick geratene Abschaffung der ORF-Steuer (GIS) verschwunden ist. Dieses linksextreme Propaganda-Instrument soll weiter die Bevölkerung aussaugen dürfen, um seine verqueren und perversen Ansichten zu verbreiten.
Politischen Parteien – staatlich bezahlten Privatvereinen – wird durch die zu erwartende Fülle von Blitz-Einbürgerungen in Aussicht gestellt, dass die marxistische Regierung nicht mehr auf inländische Wähler angewiesen sein wird. Auf dieses unsichere Gesindel wird man verzichten können und sich lieber dem neuen Potential widmen.
Der neue Fünfjahres-Plan verheißt nichts Gutes.

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