Wir wollen wehrlose Opfer

December 27, 2019 by hotminnie

Seit Jahrtausenden ist es üblich, dass Männer ein Messer bei sich tragen. Als Werkzeug, als Waffe, als Zeichen des „freien“ Mannes. Gerade letzteres stört vor allem Marxisten. Dort darf es nichts „freies“ geben.
Die Entwaffnungs-Forderung von Diktaturen findet auch heute noch unvermindert Anklang. Der Bürgermeister der österreichischen Hauptstadt Wien, Michael Ludwig, will für das gesamte Stadtgebiet ein Waffenverbot. Er verstehe nicht, warum jemand mit einem Messer bewaffnet in Wien unterwegs sein müsse. Die uralte Üblichkeit des Mitführens eines Taschenmessers scheint an dem Sozialisten spurlos vorüber gegangen zu sein. Das ist nicht ganz unverständlich. Denn ein sozialistischer Politiker kommt nie in die Verlegenheit, ein Kuvert oder ein Paket aufschneiden zu müssen, sich etwas schnitzen zu wollen, selbst ein Küchenmesser zu verwenden, in einem (z.B. Heurigen-) Lokal anderes als Vorgeschnittenes essen zu müssen, sich selbst ein Brot zu streichen.
Und die tausenden anderen Zwecke, für die ein Taschenmesser einfach da ist. Empörte Bürger raunzen, sie würden schon seit der Schule immer ein Taschen- messer dabei haben, was sollte denn daran plötzlich falsch sein?
Ja, da gibt es doch, besonders in Wien, hunderttausende Leute, mit Wurzeln in ganz anderen Ländern. In Ländern, wo es nicht weniger zur Tradition gehört, ein Messer oder etwas anderes Waffenartiges dabei zu haben.
In den südosteuropäischen Communities, beispielsweise im Bezirk Ottakring, trägt ein großer Teil der Männer eine Schusswaffe bei sich. Ob erlaubt oder nicht, ist dort völlig egal, das ist eben Tradition im Heimatland. Die asiatischen und afrikanischen Drogenbanden sind automatisch mindestens mit Messern bewaffnet, auch dort ist das herkunftsbedingt Standard.
Will Ludwig vielleicht Afghanen, Syrern oder Tschetschenen beibringen, dass man sich nicht von der eigenen Frau scheidet, indem man ihr den Kopf abschneidet? Will Ludwig verhindern, dass Moslems durch die berühmte „Stimme im Kopf“ befohlen wird, Ungläubige abzustechen?
Mehr als ein lächerliches Imponiergehaben können solche Vorhaben nicht sein.
Was steht Ludwig gegenüber? In der Metropole London gilt absolutes Waffen- verbot. Nicht das kleinste Taschenmesser ist dort erlaubt. Aus diesem Grund – und keinem anderen – sind Gewaltverbrechen, Überfälle, Morde in London an der Tagesordnung. Pro Jahr werden Menschen in dreistelliger Zahl getötet, werden viele Tausend teils schwer verletzt. Niemand kann sich gegen die – selbst- verständlich bewaffneten – Banden wehren, die mit äußerster Brutalität andere angreifen.
Will Michael Ludwig das gleiche für Wien? Eine schutzlose Bevölkerung, die den Übergriffen – selbstverständlich bewaffneter – Verbrecher ausgesetzt ist? Will er Zustände wie in Schweden, wo dann täglich automatische Waffen rattern und Handgranaten fliegen?
Ein Rücktritt des sozialistischen Oberbonzen ist schon längst überfällig.

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