Macht Europa judenfrei !

December 26, 2019 by hotminnie

Hitler und Stalin hatten sich abgemüht, einige Millionen Juden zu entsorgen. Beide waren an der Ineffizienz ihrer Methoden gescheitert, zu viele Juden waren ihren Häschern entgangen.
Anstatt die Stätten der Vernichtung auszulöschen, dem Erdboden gleichzumachen, wurden Konzentrationslager sorgfältig als Kultstätten konserviert. Politiker und Vereine laden Menschen ein, ganz besonders Schulklassen, diese Kultstätten des Nationalsozialismus zu besuchen, um dort zu erfahren, wie man mit Juden am besten verfährt.
Adolf Hitler hatte die Anregungen seiner Verbündeten von der Muslimbruderschaft noch zuwenig ernst genommen. Deshalb waren den Nationalsozialisten viele Juden entkommen, die bei größerer Sorgfalt auch mit eliminiert hätten werden können.
Die Erfahrungen wurden in den letzten Jahren überholt, in den Schatten gestellt von der Justiz. Frankreich, Deutschland, Österreich – es setzt sich die Haltung durch, die „religiöse“ Abarbeitung der Judenfrage zu bevorzugen.
Ein unfassbarer Skandal wurde zuletzt von den linken, und weit überwiegend antisemitischen, Medien Europas zur Gänze verschwiegen.
Am 4. April 2017 war ein Moslem aus Mali, der sich illegal in Frankreich aufhielt, in Paris in eine Wohnung in der Nachbarschaft eingedrungen, hatte unter lauten Allahu Akbar-Schreien ein halbe Stunde lang auf die 65-jährige Jüdin Sarah Halimi eingeschlagen und sie danach aus dem Fenster im dritten Stock geworfen.

ktraore

Am 19. Dezember 2019 bestätigte das Berufungsgericht in Paris, gegen den Mörder Kobili Traore, 27, werde kein Verfahren geführt. Zur Tatzeit sei Traore in einem „psychotischen“ Zustand gewesen, weil er vor der Tat zu viel Marijuana konsumiert habe.
Der Bruder des Opfers hatte vergeblich darauf hingewiesen, dass Traore ein langes Vorstrafenregister aufwies, darunter 22 Verurteilungen wegen Drogen- delikten. Außerdem hatte Traore regelmäßig einen Verein der Muslimbruderschaft in Paris besucht. Der polizeibekannte Gewalttäter war der Polizei, die den Verein wegen seiner Nähe zum islamischen Terror „beobachtete“, freilich nicht aufgefallen.
Die Message der Richter war unüberhörbar: Moslems, kommt nach Europa, da werdet ihr gut versorgt und braucht euch nur einrauchen, um korangerecht Juden und anderes ungläubiges Ungeziefer ungestraft killen zu können.

In Deutschland und Österreich werden die Uhren mittlerweile auf die gleiche Wellenlänge gepolt. Bei immer mehr Gewalttaten von Moslems gibt es keine Verurteilungen mehr, weil die Täter gerade zufällig zur Tatzeit nicht so ganz zurechnungsfähig gewesen seien oder gerade die Stimme ihres Propheten gehört hätten. Ein Freibrief zur Entjudung, wie ihn sich Hitler und Stalin nicht besser wünschen hätten können.
Die Europäische Union geht währenddessen auf Polen los, weil sich die polnische Regierung erfrecht, Richter früher in Pension zu schicken. Selbstverständlich findet die EU-Führung aber nichts daran, dass anderswo Richter Moslems Freibriefe für Morde ausstellen.
Zu der Sache passt blendend, dass vor wenigen Tagen in Berlin ein Student aus Israel von zwei Moslems aus Asien niedergeschlagen und schwer verletzt wurde. Er hatte mit seinem Vater auf Hebräisch telefoniert, das ist heutzutage schon so gut wie ein Todesurteil.
Von der Bande islamischer Jugendlicher, die in Augsburg einen Passanten erschlagen hatten, wurden seither schon alle bis auf einen freigelassen. Dem Hauptverdächtigen wurde von der Staatsanwaltschaft bescheinigt, er habe sich nur unglücklich verteidigt, da sei der Tod des Opfers nicht absehbar gewesen. Die Bandenmitglieder waren alle betrunken, wären daher sowieso nicht verurteilt worden.
Fazit: Erst wenn alle Moslems entstaatsbürgert und aus dem Schengenraum ausgewiesen worden sind, würde die Sicherheit der Europäer wieder gewährleistet sein. Ob das die EU-Führung will, steht auf einem anderen Blatt.

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