Böse Erwartungen

December 18, 2019 by hotminnie

Während Großbritannien im Freudentaumel über den Wahlsieg des Brexit-Befürworters Boris Johnson schwelgt – während in Frankreich Streiks gegen die unsozialen Pläne des sozialistischen Präsidenten Macron toben – während in Deutschland die staatstragende SPD ihr Spitzen-Paarlaufen feiert – gehen im undemokratischen Kleinstaat Österreich die Uhren weiter anders.
Wahlsieger Sebastian Kurz, mit seiner völlig ideologiefreien türkisen Partei, will um jeden Preis mit den kommunistischen Grünen koalieren. Die Gemeinsamkeiten beider liegen im Minimalbereich, aber gepokert wird weiter. Es geht um Macht.
Mit den Grünen? Diese Fortschritts- und Menschen-feindliche, nur angeblich Öko-orientierte Partei errang bei der letzten Nationalratswahl mit 664.055 Stimmen nicht einmal 11 Prozent aller Wahlberechtigten. Anderswo würde eine radikale – und zumindest in Teilen verfassungsfeindliche – Kleinpartei ignoriert. In Österreich strebt sie hingegen den Wandel zum Marxismus an und darf auf mindestens mehrere Ministerposten hoffen.

Einige zu erwartende Auswirkungen einer solchen Koalition wären:
Spürbare Steuererhöhungen, meist unter dem Deckmantel „Öko“. Wohin dieser Weg führt, zeigt gerade Deutschland vor, dessen Bevölkerung in den nächsten Jahren wegen „Öko“ mit mehreren tausend Euro, pro Jahr und pro Kopf, Zusatzbelastungen erwarten muss.
Arbeitsfreie Grundeinkommen für alle – die letztlich die Steuerzahler tragen müssen.
Dasselbe mit vorgeblich Gratis-Fahrkarten auf öffentlichen Verkehsmitteln, denn gratis bedeutet nur, dass die Kosten unsozial aus Steuergelder getragen werden müssen.
Weitere unbegrenzte Aufnahme von Scheinflüchtlingen, als angebliche Fach- arbeitskräfte, die – im Gegensatz zu Europäern – aber keine Schulbildung benötigen.
Weitere Aussetzung des generellen Verbots jihadistischer Vermummung (Hijab, etc.) in der Öffentlichkeit.
Nachdem zuletzt den Grünen auch das Justizministerium in Aussicht gestellt wurde, seit vielen Jahren schon eine wichtige Bastion der Sozialisten, werden auch dort keine Ansätze zu dringend notwendigen Reformen gesetzt werden. Also weiterhin, teure Einweisungen ausländischer Mörder, statt Verurteilung und Abschiebung.
Eine Novellierung oder ein Ersatz des verfassungswidrigen Islamgesetzes wird dann langfristig nicht einmal mehr andenkbar sein.
Desgleichen wird bei einer grünen Regierungsbeteilung ein nachhaltiges Verbot extremistischer Organisationen – wie IGGÖ, Muslimbruderschaft, Muslimische Jugend, Milli Görüs, PLO, Hizb ut-Tahrir, Antifa und dergleichen – nicht statt- finden, wird Österreich weiter ein Zentrum islamischer Terrororganisationen bleiben.
Die Liste ließe sich noch lang ergänzen; wird nach dem Abschluss der Koalitionsverhandlungen sicherlich auch noch ergänzt werden.
Für die in Österreich unerwünschte Demokratie heißt es dann noch weitere Jahre: Bitte draußen bleiben!

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