Schwarzer Hass gegen Juden

December 13, 2019 by hotminnie

In New Jersey wurde der JC Kosher Supermarket, ein Geschäft in einem jüdischen Viertel, von schwarzen Rassisten überfallen. Die Täter ermordeten dort mehrere Menschen. In einem nachfolgenden Feuergefecht wurden die Terroristen von der Polizei eliminiert.
Erst danach wurde erhoben, dass die beiden schon davor einen Polizisten getötet hatten, Joseph Seals, 39, der zufällig in der Nähe Ermittlungen zu einem Verbrechen durchgeführt hatte. Dort war der Uber-Fahrer Michael Rumberger erschlagen und seine Leiche in den Kofferraum gestopft worden; möglicherweise von denselben Tätern, was noch Gegenstand von Untersuchungen sei, so der Staatsanwalt.

d-f victims

Die Opfer im Supermarket waren der Student Moshe Deutsch, 24, und Mindel Ferencz, 31, die mit ihrem Mann das Geschäft betrieb. Außerdem wurden der Angestellte Miguel Rodriguez Barzola, 49, erschossen und eine vierte Person verwundet.
Wie Staatsanwalt Gurbir Grewal berichtete, verwendeten die Attentäter vier Schusswaffen. In dem Fahrzeug, mit dem die Attentäter vorgefahren waren, wurde eine weitere Schusswaffe gefunden, dazu auch noch eine selbst gebastelte Rohrbombe. Alle Schusswaffen waren nicht legal erworben worden.

a+g killers

Die Mörder David Anderson, 47, und Francine Graham, 50, gehörten einer fanatisch antijüdischen Sekte an, den Black Hebrew Israelites, wenn es auch keinen Beweis gebe, so der Staatsanwalt, dass sie tatsächlich Mitglieder waren.
Anderson war wiederholt vorbestraft, wegen Gewalttaten. Graham war früher als Heimhilfe tätig, bis sie sich durch Sekten radikalisierte.
Im Zuge der Ermittlungen stieß die Polizei auf Ahmed A-Hady, 35. Dieser vertrieb aus dem Geschäft seiner Familie illegal Schusswaffen, weswegen schon Erhebungen liefen. David Anderson hatte die Telefonnummer von A-Hady in seiner Tasche, deshalb wurde eine Kautionsverhandlung des schon festgenommenen A-Hady sofort abgebrochen.
Bei einer Durchsuchung der Wohnung und des Geschäfts von Ahmed A-Hady, in Keyport, NJ, hatte die Polizei mehrere AR-15 Gewehre, drei Pistolen, eine Schrotflinte und hunderte Schuss Munition gefunden, für die A-Hady keine Berechtigung hatte. Zusätzlich wurden in seinem Shop eine Pistole im Kaliber .380, eine Ruger-Pistole im Kaliber 9mm und ein S&W-Revolver im Kaliber .44 gefunden. Dafür kann A-Hady mit bis zu 10 Jahren Haft rechnen, noch nicht eingeschlossen seine mögliche Mithilfe bei einem Terroranschlag.

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