Der Untergang der „Katholischen“ Kirche

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December 2, 2019 by hotminnie

Die Katholische Kirche behauptet, seit 2000 Jahren zu bestehen. Worauf diese Behauptung gründet, wurde noch nie erklärt, denn die Katholische Kirche bildete sich erst mehrere Jahrhunderte nach dem Zeitalter von Christus.
Christliche Lehren waren und sind in der Katholischen Kirche verpönt, viele Jahrhunderte lang waren Besitz und Verwendung der Bibel verboten und wurden oft mit dem Tode bestraft. Angebetet wird nicht Gott, sondern eine große, und stetig wachsende Zahl von Menschen, die heilig erklärt werden und als Ersatz- götter dienen müssen.
Im Laufe der Zeit spalteten sich von der Katholischen Kirche Protestanten und hunderte andere Sekten ab, verkünden teils konträre Lehren. Die christliche Religion, von vor 2000 Jahren, steht längst nicht mehr im Mittelpunkt. Daraus entstehen solche Perversitäten, wie die Bezeichnung Jesu als Asylant.
Ein Kirchenführer – Mitglied der Jesuiten, einer mit der Katholischen Kirche seit Jahrhunderten in Dauerstreit stehenden Organisation – fuhr zu guter Letzt die Reste der Katholischen Kirche vollends in Grund und Boden.
Jorge B. lud islamische Aktivisten zu sich in den Vatikan, sprach die Schahada, als Zeichen der Unterwerfung unter den Islam. Er küsste die Füße islamischer Terroristen und afrikanischer Rebellenführer, weitere Zeichen der Unterwerfung. Jorge B. hielt Konferenzen mit Führern des politischen Islam ab, beseitigte damit den wesentlichsten Glaubensgrundsatz des Christentums – Du sollst keinen Gott neben mir haben. Weil das nicht reichte, unterzeichnete Jorge B. in Abu Dhabi eine Erklärung, zugunsten einer „Einheitsreligion“ unter Leitung des Islam.
Das blieb nicht alles. In Südamerika nahm Jorge B. die Anbetung der Götzin Pachamama in sein Kirchenritual auf und ließ ihre Symbole in Kirchengebäuden aufstellen; dieser Götzenfigur war regelmäßig durch Blutopfer gehuldigt worden, das passte wohl gut zur artverwandten Lehre des Islam.
Ein wichtiger Bestandteil der katholischen Tradition ist die Anbetung von Reliquien, die irgendwann, irgendwo aufgetaucht waren. Eine dieser Reliquien soll angeblich ein Teil der Krippe Jesu sein – weil man in unzähligen Versionen verbreitete, Vieh in Kleinasien habe natürlich auch aus Holzkrippen gefressen.
Dieses Holzstück ließ Jorge B. nun mit großem Pomp nach Beth Lehem schaffen, um dort weiter verehrt zu werden. Doch nein. Mit der Übergabe dieser Reliquie an Araber wolle der Papst ein Zeichen der Zuneigung zum palästinensischen Volk geben, so sagte der Apostolische Delegat in Jerusalem, Erzbischof Leopoldo Girelli.
Palästinensisches Volk? In der Region hatte es zu Zeiten Jesu keine Araber gegeben. Palästina – so wurde zuletzt das britische Mandatsgebiet genannt – besteht seit 1948 nicht mehr. „Palästinensisches Volk“ ist deshalb eine unmiss- verständliche Unterstützungserklärung des Jorge B. für die PLO und andere islamische Terrorgruppen, die von einem juden- (und christen-) freien Palästina im Rahmen der Ummah träumen.
Jorge B. kümmerte sich nicht darum, dass weltweit jährlich unzählige Christen – ja, auch Katholiken – massakriert und abgeschlachtet werden. Statt dessen befürwortet er die Aufnahme der Mörder als „Flüchtlinge“ in Europa. Es versteht sich, dass Jorge B. auch die kruden Thesen der Klimasekte befürwortet; wie eben alles, das nichts mit Christentum zu tun hat.
Was fehlt noch? Freilich, die Unterstützung sexuell Perverser. Homosexualität ist im Christentum verboten, aber auch im Islam. Nicht aber bei Katholiken und evangelischen Sekten. Daran sollt ihr sie erkennen… hieß es nicht so?

schonbo-gery

In der altehrwürdigen Stephanskirche in Wien ließ der örtliche Kardinal Schönborn, mit Billigung des Vatikan, eine Feier von Homosexuellen und anderen Perversen zu, zeigte sich auch erfreut mit Teilnehmern in Teufelsmasken. Seit die Votivkirche in derselben Stadt durch Terroristen der Taliban entweiht worden war, nimmt man es nicht mehr so ernst. Gläubige bleiben diesen Orten fern, also füllt die Amtskirche die Kirchenräume eben mit Touristen und dem Spektakel Perverser.
Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis Jorge B. alle an Christus erinnernden Symbole aus den Kirchen entfernen lässt und sie durch Phalli und andere Symbole der Gegenrichtung ersetzt. Der Koran liegt längst in vielen Kirchen auf, daran solls nicht scheitern.

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