Niederlage eines Muslimbruders

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November 28, 2019 by hotminnie

Der europaweit bekannte Theoretiker der Muslimbruderschaft, Farid Hafez, hatte die Schatullen seiner Organisation wieder einmal geöffnet und prozessiert gegen alle, die seiner Meinung nach die muslimische Rasse gefährden würden.
Sein letztes Opfer war der deutsche Politologe Michael Ley. Der Wiener Strafrichter Gerald Wagner verurteilte Ley auftragsgemäß wegen übler Nachrede, er habe Hafez als Muslimbruder bezeichnet. Wagner hatte keinen Beweis zugelassen, seine Begründung, Ley habe nichts beweisen können, klang daher überaus aufrichtig.
Michael Ley blitzte erwartungsgemäß auch beim Oberlandesgericht Wien ab. Der Auftrag an die Richter lautete: Verurteilung. Nicht umsonst steht Österreich und besonders seine Justiz nach aktuellen Studien an hervorragender Stelle, was Korruption betrifft.
Hafez klagte auch noch auf Unterlassung, sogar ohne einen Schaden geltend zu machen. Der radikal-islamische Aktivist hoffte sichtlich, dadurch einen Freibrief zu erlangen, man dürfe ihn nicht Muslimbruder nennen. Zwar weiß die Öffentlichkeit, Hafez ist ein, sogar wichtiges, Mitglied der Muslimbruderschaft, aber Mitglieds- ausweise sind eben nicht verfügbar.
Ley und Hafez einigten sich heute auf einen Vergleich. Selbiger ist als direkte Niederlage für Hafez zu verstehen. Denn es wurde, einmal mehr, nicht bewiesen, dass Farid Hafez kein Muslimbruder sei.
Die Truhen der Muslimischen Jugend sind prall gefüllt, Hafez wird also bestimmt weiter mit Klagen um sich schlagen.

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