Politblog Wikipedia

November 9, 2019 by hotminnie

Ein gewisser Jimmy Wales veranstaltet seit 2001 ein Internet-Projekt, Wikipedia genannt, das er als Enzyklopädie ausgibt, die frei von jedermann gestaltet werden könne.
Das mag vielleicht anfangs so gewesen sein. Doch seit vielen Jahren entwickelte sich Wikipedia zu einem reinen Polit-Blog mit überwiegend linken Ansichten – die der linken Ideologie von Wales entsprechen.
Eintragungen in Wikipedia werden lange schon nicht mehr von „jedermann“ erlaubt. Statt dessen ist es ein kleiner harter Kern linker bis linksextremer Aktivisten, die ideologisch gefärbte Beiträge schreiben und die entscheiden, was publiziert werden darf und ob Änderungen zugelassen werden.
Denn ein großer, ein sehr großer Teil der Inhalte von Wikipedia ist schlichtweg falsch.
Mehrere aktuelle Fälle zeigen in schöner Konstanz die Regeln auf, nach denen gespielt wird:
Eine Registrierung in Wikipedia wird kaum zugelassen. Man muss schon in der Nähe jenes Teams angesiedelt sein, das darüber entscheidet.
User, die Fehler berichtigen wollen, machen zunehmend eine interessante Erfahrung. Die Änderungen werden rückgesetzt, ohne Erklärung natürlich, und den frechen Leuten, die da was geändert haben wollten, wird lakonisch mitgeteilt, ihre IP-Adresse sei gesperrt worden. Denn sonst könnte ja jeder(mann) kommen…
Man erfährt gerade nur, dass solche Rücksetzungen und Sperren mittels Konsens erfolgen. Konsens innerhalb des Team, versteht sich. Aufmerksam wird man immer dann, wenn beispielsweise die englischen und deutschen Inhalte von Wikipedia voneinander abweichen. Heißt, die fehlerhaften Darstellungen einmal da, einmal dort unerträglicher sind.
Wikipedia als Enzyklopädie? Mit Sicherheit nicht. Das Wiki-Blog ist – ob beabsichtigt oder nicht – zu einem reinen Propaganda-Medium mutiert, das nicht Informationen vermittelt, sondern manipulierte Inhalte darbietet.
Jimmy Wales hatte mit Finanz-Geschäften und dem Anbieten von Porno-Inhalten den finanziellen Grundstock für sein Wiki-Blog gelegt. Heute versucht die Muttergesellschaft Wikimedia, angeblich eine karitative Organisation, durch Aufrufe Geld zu sammeln.
Zwar ist Wikimedia steuerbefreit, doch weigert sich das Unternehmen beharrlich, seine Finanzen offenzulegen. Bekannt wurde nur, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Einnahmen aus der Open Society Foundation stammt, dem Konzern des linksradikalen „Mäzen“ George Soros. Eine klare ideologische Linie.

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