Gender-Sünden

October 23, 2019 by hotminnie

Feministinnen kennen keine Grenzen, wenn es um die Verbreitung ihrer absurden Thesen geht. Eine britische Fachfrau vom Londoner Museum für Naturgeschichte stellte eine neue Studie vor, die vernichtende Ergebnisse offenbarte.
Bei Sammlungen mit ausgestopften Tieren würden männliche Exemplare überwiegen, nur maximal 40 Prozent der Präparate seien weiblich. Das Schockierendste daran: Besonders niedrig seien die Anteile bei einigen Spatzen (knapp zehn Prozent), den schwarzen Fliegenschnäppern (11,5 Prozent), bei Fledermäusen (knapp zehn Prozent), Schafen und Wieseln (je 24 Prozent) ausgefallen. So wenige Spätzinnen auszustellen, gäbe ein falsches Bild.

nacooper

Fachfrau Natalie Cooper empört sich: Wissenschaft werde von Menschen gemacht – und Menschen brächten eine tief verwurzelte Bevorzugung männlicher Wesen mit. „Wenn die Weibchen übersehen werden, erhalten wir kein vollständiges Bild des Lebens“, so Cooper.
In Zukunft müssten sich Museums-Verantwortlichen der tradierten Stereotypen bewusst werden und ihre Sammlungen ausgewogen gestalten, fordert Cooper. Sonst könne man keine brauchbaren Voraussagen treffen, wie sich die Körpergröße von Tieren im Zuge des Klimawandels verändert.
Immerhin bezieht Cooper für ihre feministischen Thesen ein gutes Gehalt, das von überwiegend männlichen Steuerzahlern aufgebracht wird. Ob sie deshalb lieber Weibchen ausgestopft sehen will?

Archives

Categories

%d bloggers like this: