Der türkische Jihad

September 9, 2019 by hotminnie

Im 17. Jahrhundert hatten die Türken noch einmal versucht, Europa zu unter- jochen und ihrem islamischen Staat einzuverleiben. Diesem Jihad – Feldzug gegen Ungläubige – waren unzählige Menschen zum Opfer gefallen, ihre Zahl ging in die Hunderttausende. Sie wurden von den asiatischen Horden erbarmungslos geschlachtet, ihre Dörfer, Höfe, Klöster niedergebrannt.
Der Feldzug hatte 1683 vor den Toren Wiens geendet, das sich nicht ergeben wollte. Ein europäisches Entsatzheer, aus konsens-politischen Gründen geführt vom polnischen König Johann Sobieski, hatte vom Kahlenberg aus die Türken in der Schlacht an der Als geschlagen und ihre Truppen vernichtet. Der Türkenritt- hof, im Wiener Bezirk Hernals, erinnert an die letzte Gegenattacke der Türken gegen das Entsatzheer.
Alljährlich gedenken Österreicher, vor allem Wiener, dieser Befreiung ihrer Hauptstadt vor den türkischen Mordscharen. Auch 2019 wollten sie das. Doch rotbraune Antifa-Neonazis hatten etwas dagegen.
Ein geplanter Gedenkmarsch auf den Kahlenberg, organisiert von einer Anzahl patriotischer Gruppen, wurde durch Antifa-Horden verhindert, die ultralinken Schläger machten laut Polizei sogar Jagd auf unbeteiligte Wanderer.
Die Gedenkenden sammelten sich schließlich vor dem Denkmal des Andreas von Liebenberg, 1683 Bürgermeister von Wien. Heftige verbale und teils tätliche Angriffe von Antifa-Schlägern auf die Gedenkenden konnten von der Polizei großteils unterbunden werden. Unter den Schlägertrupps befanden sich zahlreiche Ausländer und – Türken.
Der Skandal kam danach. Alle Medien meldeten tags darauf, in geschlossener sozialistischer Solidarität, die Veranstaltung sei von den rechtsextremen Identitären organisiert worden, demokratische Kräfte seien dagegen eingeschritten.
Identitäre? Dieses Schreckgespenst linker Terroristen kennt eigentlich keiner. Identitäre waren sicher auch beteiligt, niemand hatte ihnen das verboten, auch nicht die Polizeidirektion, die die Gedenkfeier genehmigt hatte. Sie wurden von der Antifa nur als Aufhänger herangezogen.
Österreicher erinnern sich daran, dass der türkische Brandzug damals gestoppt worden war. Dass in der Folge die Türken aus Europa vertrieben worden waren; bis auf einen kleinen Streifen, den sie bis heute besetzen. Darf man sich nicht mehr erinnern, nur weil rotbraune „Faschos“ die Geschichte umschreiben wollen?
Diese Aktion ist ein weiteres Beispiel dafür, dass heute nur mehr erlaubt ist, was von den Linksextremen geduldet wird. Kann es sich der Staat leisten, diesem Straßenterror linker Gewalttäter nachzugeben? In einer Demokratie nicht.

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