Ein Thunfisch in Terror-Gewässern

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August 13, 2019 by hotminnie

Ein behindertes Kind konnte dem Schuluntericht nicht folgen. Um das finanziell ausnutzen scheuten gewissenlose Eltern und noch gewissenlosere Geschäftsleute nicht davor zurück, die Kleine als Marionette aufzubauen und auszubeuten.
Bis auf Politiker, denen jedes Verständnis abgeht, und Medien, die mit dem Greta-Hype Geld scheffeln, hat das eigentlich schon jeder verstanden. Sowohl jene, die sich als Weltuntergangs-Sekte aufspielen und mit ihrer Hysterie, jeden Tag einen Weltuntergang heraufzubeschwören, Milliarden umsetzen. Als auch jene, denen dieses ganze verlogene Gehaben schon längst widerlich ist.
Doch mittlerweile treten die wahren Motivationen schön langsam und unerbittlich in den Vordergrund. So lange das behinderte Kind aus Schweden nur Parolen daherplapperte, die man ihm vorkaute und eintrichterte, konnten manche noch annehmen, dass es vielleicht wirklich um Umweltschutz ginge.
Diese letzte Täuschung ist jetzt gefallen. Die kleine Greta wurde aus dem behüteten heimischen Planschbecken in die wilde Brandung der Terrorszene geworfen.

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Bilder von einem Besuch des Kindes bei den Öko-Terroristen im Hambacher Forst grassierten durch die Medien. Ob die Schwedin wirklich dort war? Dahinter steht ein großes Fragezeichen. Ganz eindeutig wurde sie in das Bild (die Bilder?) eingeblendet; schon die unterschiedliche Beleuchtung beweist das. Peinlicherweise wurde das gleiche Bild, ohne Greta aber mit denselben Terroristinnen, schon anderswo verwendet.
Die Terrorszene, die sich in dem Gebiet verschanzt und offene Gewalt gegen die Polizei anwendet, versucht anscheinend, sich damit einen Funken Legitimität ergattern zu wollen.

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Doch ist das nicht alles. Angetan mit einem T-Shirt der terroristischen Antifa wird das Kind werbewirksam vor dem Hintergrund der Neonazi-Schläger des Schwarzen Blocks abgebildet. Nach dem Motto: Greta ist Ikone, zeigt sich solidarisch mit der Antifa, und nebenbei auch mit den Schlägertrupps. Denn was Greta vertritt, kann doch nur heilig sein. Oder eben eher scheinheilig.
Die Brandanschläge der letzten Zeit, ausgehend von der Antifa, sollen solcherart offenbar beschönigt werden.

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Weil das aber noch zu wenig aussagekräftig ist, lässt man Greta auch noch in der Pop-Szene mitspielen. Von der sie, so wie von Klimasachen, weniger als null versteht. Die wichtigere Aussage wird aber von Greta selbst, über ihr extrem umweltschädliches Smartphone, hinausgetwittert: Ich (gemeint Greta) unterstütze die Antifa, und ich (gemeint Greta) spende für Extinction Rebellion.
Nicht nur die britische Polizei stufte die gewaltbereite Bewegung Extinction Rebellion längst als Terrorgruppe ein. Spätestens seit der Ankündigung, den Britischen Flughafen Heathrow durch Drohnenangriffe lahmzulegen.
Richtig besehen ist ein behindertes schwedisches Kind nicht mehr nur Aushänge- schild für einen aus Geschäftsgründen erfundenen Klimawandel, sondern jetzt auch noch für brutale Terrorgruppen.

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