Opferfest

August 12, 2019 by hotminnie

Wie jedes Jahr verbeugen sich auch dieses Mal Politiker und andere Unwissende vor einer Vorschrift des Islam; einer Vorschrift, die liebend gerne umgedeutet wird. Minister Heiko Maas etwa, dessen einzige Qualifikation sein unverrückbarer Glaube an sich selbst und an Karl Marx ist, gratulierte in bestem neudeutschen Gender-Slang „Musliminnen und Muslimen“ zum Opferfest.
Die Schweizer Nestlé-Stiftung ergeht sich in üppiger Gläubigkeit, indem sie deklamiert: Es ist ein Fest des Teilens und der Weitergabe kulinarischen Wissens von einer Generation zur anderen.
Mangels Kenntnis der Hintergründe will keiner wissen, worum es beim islamischen Opferfest geht. Nämlich um das Darbringen von Blutopfern für Allah.
Die Ausrede, das gehe auf Abraham zurück, ist billig – und gänzlich unrichtig. Abraham hatte mit der Götzen-Verehrung in Arabien nicht das geringste zu tun, sie geschah erst lange nach seiner Zeit.
Zum Opferfest wurden und werden für Allah Tiere oder auch Menschen geschlachtet; so, dass möglichst viel Blut rinnt. Die starke Zunahme von Gewalttaten islamischer Täter um die Opferfest-Zeit, die unter dem Ausruf Allahu Akbar schlachten, was immer ihnen unter die Messer kommt, ist kein Zufall – sondern eben ein Gebot des Islam.
Weil das brutale Schänden und Ausbluten von Tieren angeblich eine religiöse Handlung sei, gelang es bisher in Europa auch nicht, dem Einhalt zu gebieten. Keine einzige der bei jeder Kleinigkeit laut schreienden, angeblichen Tierschützer- gruppen brachte auch nur ein einziges Wort der Kritik an dem Gemetzel hervor.
Moslems und ihre Sitten seien unantastbar, gingen über jedes Gesetz hinaus.
In den letzten Jahren flossen Ströme von Blut über Europas Straßen, wurden ganz nebenbei hunderttausende Tiere durch Ausbluten gequält. Maas & Genossen werden schon dafür sorgen, dass diese Opferorgien weitergehen dürfen.

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