Reaktionen

July 31, 2019 by hotminnie

Der Terrorist Habte Araya, angeblich aus Eritrea stammend, verübte am Frank- furter Hauptbahnhof einen Anschlag, bei dem ein Kind ums Leben kam und zwei Frauen verletzt wurden. Araya war in der Schweiz zur Fahndung ausgeschrieben, konnte aber mangels Kontrollen frei in Europa umher- und nach Deutschland einreisen.
Der vermutliche Afrikaner, oder eher Araber, hatte 2006 illegal in die Schweiz einreisen können und hatte dort Asyl erhalten, obwohl er seine Identität nicht belegen hatte können. Freundlicherweise schenkte ihm die Schweiz die Staats- bürgerschaft, dort wurde er als „gut integriert“ geführt. Das Ergebnis dieser Integration sind ein Toter und mehrere Gewalttaten.

Wie reagiert man auf das Verbrechen?
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel urlaubt in Südtirol. Es ist nicht überliefert, ob sie nach Kenntnis des Mordes ihre Fingerspitzen zittern zusammengelegt und gemurmelt hätte, sie sei bestürzt.
Die deutsche Regierung, ob mit oder ohne Merkel, entschied zeitgleich, weitere rund 100 kriminelle Afrikaner in Deutschland aufzunehmen, die von der Mafia nach Italien geschippert worden waren. Wenn die Entsorgung unbeliebter indigener Deutscher so gut funktioniert, meinte man offenbar, wäre das ausbaufähig.
Die Schweiz schwieg sich bisher aus, weshalb ein unidentifizierter Afrikaner Asyl erhalten hatte und dann später sogar „eingebürgert“ worden war. Afrikaner in Europa einzubürgern, funktionierte noch in keinem Land; als übelste Beispiele Großbritannien, Frankreich und Schweden.
Sogleich nach dem Mord meldeten sich besorgte Politiker und bestanden darauf, die Schengen-Reisefreiheit in Europa dürfe nicht eingeschränkt werden. Jene Reisefreiheit, von der seither ungezählte Terroristen und andere Kriminelle profitierten.
Peter Feldmann, sozialistischer Oberbürgermeister von Frankfurt, schien mit seiner Reaktion zu tief ins Glas geguckt zu haben. Er meinte cool: „Was wir bisher über die Tat wissen, widerspricht allem, wofür Frankfurt steht. Wir Frankfurter stehen zusammen, wir haken uns unter, wir helfen selbstlos Menschen, wir retten sie aus der Not und sind füreinander da – auch an Tagen wie heute, wo ein Schatten über der Stadt liegt.“ Und weil das Parteilinie ist, sprach sich Feldmann auch entschieden dagegen aus, den „Schatten“ als Anlass für rechtsextreme Demonstrationen zu nehmen.
Der kommunistische Politiker Eike Lengemann, idealerweise bei Greenpeace und Amnesty International engagiert, zwitscherte höhnisch: „Im Autoverkehr streben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahn- verkehr stirbt eine Person. … Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren“. (Tippfehler im Original.) Verstanden: 100 (oder 1000) von Ausländern Ermordete sind zahlenmäßig weniger wert als 3000 Verkehrsopfer, und ein Mord ist ein Unfall im Bahnverkehr. Eikemann schloss mittlerweile seinen Twitter-Account.
Die linientreuen Medien mühten sich um Beschwichtigung. Ein Südländer habe Leute geschubst. Früher kannte schon jeder Schüler den Unterschied zwischen Schubsen und Stoßen. Aber Schulbesuch ist nicht mehr gefragt.
Der Anwalt des Mörders begab sich auf bekanntes Terrain. Sein Mandant habe Stimmen gehört, sei also kaum zurechnungsfähig gewesen. Mit diesem Trick entgehen immer mehr Gewalttäter ihrer Bestrafung.
Die Sicherheitsbehörden reagierten mit Standardmethoden. Die Video-Über- wachung auf Bahnhöfen werde ausgebaut. Womit schon bisher keine einzige Straftat verhindern konnte.
Intelligenzfreie „Mitmenschen“ verzierten den Bahnhof in Frankfurt mit Kerzchen und Blümchen. Anstatt auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken, was da passiert war und warum es passieren konnte.
Die Reaktionen lassen Fortsetzungen erwarten.

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