Hass auf Tiere

July 18, 2019 by hotminnie

Die Zeitung Neues Deutschland war das Parteiorgan der Sozialistischen Einheits-  partei Deutschlands (SED), der Nachfolgepartei der NSdAP. Die Zeitung überlebte das Ende der DDR. Die SED auch, sie nennt sich jetzt Die Linke, ihr Parteiorgan ist weiterhin das Neue Deutschland.
Der Leserkreis beschränkt sich auf kleine Kreise hartgesottener Altmarxisten. Die Linke vernebelt den Zusammenhang mit dem Parteiorgan, man will sich nach außen als demokratisch geben – was der Linken sowieso niemand abkauft.

kschwirkus

Die kommunistische ND-Journalistin Katharina Schwirkus forderte jetzt: Lasst uns die Köter abschaffen!
Haustiere – gemünzt auf Hunde und Katzen – wären schlecht für das Klima. Sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern. Ein durchschnittliches Fahrzeug in Deutschland legt pro Jahr 13.000 Kilometer zurück. – Die übliche hirnlose Desinformation linker Fanatiker.
Besonders wohlhabende Tierbesitzer – die Kernfeinde des Marxismus also – würden für ihre Tiere Luxusnahrung kaufen, die zu 75 Prozent aus hochwertigem Fleisch bestehe. Das Dosenfutter müsse deshalb empfindlich höher besteuert werden.
Auch Schwirkus kommt an einem Lieblingsthema des bildungsfernen linken Kollektivs nicht vorbei. Dass Plastiktüten ein Klimakiller sind, gehöre mittlerweile zum Allgemeinwissen, meint Schwirkus, Allgemeinwissen mit Bildung verwechselnd. Deshalb seien die als „Hundekackebeutel“ verwendeten Plastiktüten auf jeden Fall umweltschädlich, weil sie nicht recyclebar seien.
Wer dem Klima etwas Gutes tun wolle, sollte sich weder einen Hund, noch Katze anschaffen. Langfristig sollte die Züchtung der Vierbeiner eingestellt werden, ruft Schwirkus.
Und schwenkt politisch korrekt auf die neue ideologische Linie ein: Das Thema könnte von den „Fridays For Future“–Aktivistinnen aufgenommen werden. Zehn- bis 18-jährige Schülerinnen, die eine Anhebung der Hundesteuer fordern, würden damit zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Umweltschutz ist.
Haarscharf auf jene abzielend, die der Schule (der Bildung) fernbleiben und lieber Parolen von Extremisten nachbrüllen.
Passgenau schwenkten die Kommunisten in Österreich (Grüne nennen sie sich) auf die gleiche Linie ein. Die Forderung wurde in den Raum gestellt, alle Katzen zu kastrieren/sterilisieren, egal ob sie frei laufen oder indoor gehalten werden. Damit solle eine weitere Vermehrung dieser Schädlinge verhindert werden, zum Schutz der Vögel.
Kommunismus und Bildung sind und bleiben eben unvereinbar.

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