Die Afro-Sitten

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July 9, 2019 by hotminnie

Schwarze, Braune und Milchfarbene nennen sich in den USA oft „Afros“, um damit die Verbindung zum verhassten Land der Weißen abzulehnen. Obwohl sie sich Afrika mehr verbunden fühlen, lehnen sie eine Rückkehr dorthin ab. Weil sie die wirtschaftlichen Vorzüge der westlichen Gesellschaft nicht missen wollen, und weil sie meist gar nicht wissen, ob und zu welchem der hunderten afrikanischen Stämme sie gehört haben sollen.
Was immer diesen Afros passiert, wird sofort als weißer Rassismus hingestellt. Was immer sie selbst tun, kann nie Rassismus sein. Den gibt es, aus Sicht der politisch Korrekten, nur Schwarzen gegenüber.
Einer der rassenbewussten US-Afros, ein bekannter Musiker, tourt zur Zeit. Eines seiner Konzerte, in Wien, brach er kurzerhand und empört ab. Ein Security habe seinen Vater rassistisch beleidigt und angegriffen!
Hinterher kam alles doch etwas anders heraus.

kamasiw+

Rickey Washington, Kamasis Vater, wollte ohne Ausweis und Eintrittskarte in die Halle. Ein Security hielt ihn deshalb auf. Vater Rickey Washington beschimpfte deshalb den Security in lauten Tönen, mit „stupid punk ass bitch“ und anderem, und stieß ihn nieder.
Der Veranstalter, Barracuda Music, gab nach und wies – den Security hinaus. Wo immer ein Afro beteiligt ist, kann doch nur der andere schuld sein. Die Washingtons forderten trotz Abbruch die gesamte Gage für den Abend.
Afro-Sitten und Gebräuche… Doch hätten die Washingtons so etwas in Afrika versucht, wären wahrscheinlich mindestens Steine geflogen.

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