Angriff auf Politiker

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July 2, 2019 by hotminnie

Was in anderen Ländern nicht mehr so selten ist, schwappte auch nach Österreich über. Der österreichische Nationalrats-Abgeordnete Efgani Dönmez wurde in Linz auf offener Straße von einem tschetschenischen Terroristen angegriffen. Genauer gesagt, griff der Tschetschene die Tochter des Politikers an. Bei der Abwehr des Angriffes wurde Dönmez verletzt und musste verarztet werden.
Efgani Dönmez ist österreichischer Staatsbürger, mit einer Österreicherin verheiratet. Er war bei seiner früheren Partei, der Grünen, in Ungnade gefallen, weil er nicht deren ultra-marxistischen Kurs mittrug. Danach wurde er aus dem ÖVP-Parlamentsclub geworfen, wegen einer angeblich sexistischen Bemerkung, die aber kein normaler Mensch als sexistisch verstehen hätte können.
Dönmez zeichnete sich durch sein Eintreten gegen den radikalen Islam und gegen islamische Terrorgruppen aus, die in Österreich unter dem Deckmantel einer Glaubensgemeinschaft ihr Unwesen treiben. Damit macht man sich Feinde, erhält – was auch andere erfahren mussten – eine Morddrohung nach der anderen.
Für die Nationalratssitzung am 2. Juli hatte Dönmez einen weiteren Antrag gegen das KAICIID vorbereitet, das unter heftiger Kritik stehende islamische Missionierungszentrum in Wien. Nur sehr leichtgläubige Menschen – und linke Parteijournalisten – können deshalb glauben, dass der Angriff auf Dönmez reiner Zufall war.

tsche-linz

Der Täter ist Mitglied einer tschetschenischen Terrorgruppe, so wie fast alle nach Europa „geflüchteten“ Tschetschenen, und hat Kontakte zu radikal-islamischen Vereinen. Ob er, wie viele seiner Leidensgenossen, unter Drogen stand, sollte eigentlich die Polizei prüfen. Das bleibt abzuwarten.
Der Angriff auf Dönmez wurde zuerst von den (durchwegs parteinahen) Medien verschwiegen. Über Vorfälle mit armen Schutzsuchenden darf nicht berichtet werden, das ist nicht politisch korrekt. Erst als eine Meldung der Türkischen Kulturgemeinde über den Vorfall erschien, legten die Medien verärgert nach.
Wegen seines „brutalen Angriffes“ auf einen armen Flüchtling wurde Dönmez im linksextremen ORF und im sozialistischen Partei-Boulevard mit unglaublichem Hass attackiert. Dönmez habe sich mit einem Taschenmesser verteidigt, sogar mit einem Klappmesser, der ultragefährlichsten aller Waffen!
Jeder normale Mann trug und trägt ein Taschenmesser bei sich, das scheint der linken Journaille völlig verborgen geblieben zu sein.
Der tschetschenische Terrorist gab an, er sei nach seiner Attacke gegen Dönmez in ein Lokal gegangen, habe von dort einen Regenschirm geholt, um sich gegen Dönmez zu verteidigen. Ein Zuckerstück sondergleichen. Wenn sich also jemand gegen einen Angriff verteidigt, sagt der Angreifer, Bitte warten, ich muss mir erst ein passenderes Instrument holen! Um dann zurückzukommen und loszuprügeln. Dönmez hatte Glück, dass es dann nur ein Regenschirm war, denn der Angreifer trug natürlich auch ein Messer bei sich.
Leider sind Politiker inkontinent und müssen ein Interview nach dem anderen geben – anstatt einfach zu schweigen. Es kam also auch heraus, dass Dönmez eine Pistole besessen habe, die ihm allerdings gestohlen worden sei. So etwas zu sagen, ist sehr unklug. Zahlreiche andere Abgeordnete tragen ebenfalls Schuss- waffen, mindestens seit dem Mord an Heinz Nittel, das ist in der heutigen Zeit leider unvermeidlich. Aber nicht jeder plaudert darüber.
Der aktuelle Stand ist einfach: der tschetschenische Terrorist wurde auf freiem Fuß angezeigt. Efgani Dönmez ebenfalls, denn er hätte den Angreifer ja verletzen können.
Die logische Frage – und die Antwort darauf – bleibt wieder aus. Warum darf ein tschetschenischer Terrorist so einfach in Europa durch die Straßen spazieren und auf andere Leute losgehen? Warum wurde er nicht schon längst abgeschoben? Weil ihn Russland nicht will? Russland ist groß, der Gulag ist weit. Da würde sich schon ein Plätzchen finden. Etwa auf Novaya Zemlya, um dort das Mütchen zu kühlen.
Und ein Klappmesser in der Hosentasche? Jetzt erst recht!

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