Judendreck unerwünscht

June 20, 2019 by hotminnie

Juden sind in Berlin unerwünscht. Das war vor 80 Jahren so, das ist heute nicht anders. Da muss nicht erst ein „Beauftragter“ kommen und ihnen empfehlen, doch bitte keine Kippah zu tragen, damit würden sie provozieren.

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Der einzige Unterschied von damals zu heute ist: Damals waren es politisch aufgehetzte Deutsche, die Juden als Volksschädlinge ansahen und wegsahen, wenn diese Juden dann nach und nach verschwanden. Dazwischen waren es Marxisten, die nach treuem sowjetischen Vorbild alles Jüdische als kapitalistisch verdammten und mit Gewalt beiseite sschoben.
Heute sind es, was immer Politiker auch fabulieren mögen, fast ausnahmslos Moslems aus Asien und Afrika, die mit Gewalt gegen Juden vorgehen. Unterstützt nicht selten von der antisemitischen Antifa.
Diese Moslems genießen Vorteile gegenüber Deutschen. Sie werden toleriert, obwohl sie sich illegal in Europa aufhalten. Sie werden mit Steuermitteln durch- gefüttert, während deutsche Dumpfbacken sich ihr Leben selbst erschuften müssen. Und am wichtigsten – sie werden nur selten angeklagt und wenn, dann mit knappen Bewährungsstrafen belohnt. Weil sie traumatisiert seien (durch den Koran?).
In Berlin-Steglitz wurde wieder einmal ein 23-jähriger Tourist aus den USA von einer Gruppe von etwa zehn Jugendlichen niedergeschlagen. Weil er ihnen sagte, dass er Jude sei. Er hatte Glück, am Leben zu bleiben.
Die Polizei darf die Nationalität (und Religion) der Täter nicht nennen. Aber sicherheitshalber wird die Tat als rechtsextremistisch eingestuft.

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