Das halbautomatische Gefecht

June 19, 2019 by hotminnie

Die durch ihr Kopftuch von jeder vernünftigen Wahrnehmung ausgeschlossene neuseeländische Regierungschefin Jacinda Ardern stapfte munter in die nächste Schlammgrube.
Halbautomatische Gewehre wurden verboten, weil mit ihnen 51 Mitglieder der Muslimbruderschaft in Christchurch ermordet worden waren. Diese „gefährlichsten Waffen“ sollten daher aus dem Verkehr gezogen werden, weshalb die Regierung ein Rückkauf-Programm startete. Waffenbesitzer hätten sechs Monate Zeit, um die fortan illegalen Waffen zurückzugeben
Laut Polizeiminister Stuart Nash seien landesweit 14.300 Halbautomatik-Gewehre registriert. Weil ein einzelner Terrorist solche Waffen für einen Anschlag verwendete, müssten deshalb alle entsorgt werden. Die politisch korrekte Logik ist schon seit Lenin nicht mehr erkennbar.
Doch die Medien können es immer noch besser.
Der Täter von Christchurch hatte unter anderem zwei solcher Gewehre verwendet, mit denen in schneller Folge Kugeln von großem Kaliber abgefeuert werden können. So war es wirklich und wahrhaftig zu lesen.
In schneller Folge? So wie bei jeder einschlägigen Waffe eben nur, so oft man abdrückt. Kugel von großem Kaliber? Gewehre verschießen keine Kugeln, sondern Projektile. Das Kaliber der Tatwaffen war .223 (5.56mm), also Kleinkaliber.
Doch Journalisten zeichnen sich allüberall durch permanenten Bildungsmangel aus. Sonst würden sie nicht eingestellt.

Archives

Categories

%d bloggers like this: