Ramadan und der Jihad

June 4, 2019 by hotminnie

Es wird schön langsam Tradition, dass vorwiegend linke Parteimedien den islamischen Fastenmonat Ramadán bejubeln. Im Ramadán gehe es nicht nur um den Verzicht auf Essen und Trinken, sondern auch darum, seine Lebensweise zu überdenken, um innere Einkehr und um religiöse Erneuerung. Streit sei im Ramadan verpönt, man suche die Versöhnung und solle Frieden stiften.
Unkenntnis schützt vor Torheit nicht, sondern fördert sie.
Auf Essen und Trinken wird nicht verzichtet, sondern das auf die Nachtstunden verlegt. Zusammen mit der vielsagenden Weisung, den Frauen nicht tagsüber in der Moschee beizuwohnen, sondern erst des Nachts.
Ramadán diene der inneren Einkehr und religiösen Erneuerung, so meinen die – nichtislamischen – Medien. Diesem allen liegt aber ein anderer Zweck zugrunde. Der originale Ramadán war kein Fastenmonat, sondern vornehmlich der Zeitraum, in dem die Feldzüge gegen die Ungläubigen festgelegt wurden. Daher dient der Ramadán im eigentlichen Sinn dazu, sich ohne Ablenkungen auf den Jihad einzustimmen und Ungläubige zu vernichten.
Nicht erst der Islamische Staat im Mittleren Osten verstand den Ramadán in dieser Richtung, sondern auch schon in früheren Jahrhunderten war der Ramadán jener Monat, in dem sich die „Mohammedaner“ der Ablenkung enthalten und sich voll und ganz dem Jihad widmen sollten.
In Europa ist das Missverständnis über den Ramadán schon so weit eingerissen, dass selbst Schulkinder aufgehetzt werden, zu fasten, um sich für den Kampf gegen die Ungläubigen rein zu machen. Wie lange Europa noch diesem Masochismus frönen, ihn ohne existenzielle Schäden ertragen kann, bleibt abzuwarten.

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