Judenhass in Berlin

June 1, 2019 by hotminnie

Die Berliner Stadtverwaltung erlaubte auch heuer wieder den al-Quds Aufmarsch. Jenen vom Iran befohlenen Aufmarsch, bei dem der Tod aller Juden und besonders jener in Israel gefordert wird. Rund 1000 Teilnehmer, so gut wie ausschließlich von islamischen oder linksextremen Terrorgruppen, zogen durch die Stadt und brüllten ihre Parolen.

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In der EU als verboten gelistete Gruppen – die Hamas, die Hezbollah und andere – durften ungestraft ihre Symbole zeigen und ihre Mördergesänge gröhlen. Der Berliner Senat war schon im Vorfeld eingeschüchtert und hatte gemeint, man dürfe den Aufmarsch nicht verbieten, das würde vor den Gerichten nicht halten.
EU-Bestimmungen, die ausgerechnet vor deutschen Gerichten nicht halten würden? Es fehlte nur, dass die Fatah-Anhängerin Sawsan Chebli wieder einmal dazu aufgerufen hätte, Vernichtungslager zu besuchen, um den richtigen Umgang mit Juden zu lernen.
Der Unterschied zwischen vor 1938 und nach 1945? In Berlin eigentlich keiner. Höchstens, dass einige Gegendemonstranten israelische Fahnen schwenkten, und von der Polizei gegen die Antifa-Schläger beschützt werden mussten.

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