Mörder im Visier

May 27, 2019 by hotminnie

Den USA gelang eine späte Vergeltung in Libyen. Der Terrorist Mohamed Mahmoud Ben Dardaf, genannt al-Babour, wurde eliminiert, als in der Nähe des Flughafens von Tripoli eine Rakete in sein gepanzertes Fahrzeug einschlug. Die Tötung al-Babours wurde bestätigt durch zwei andere Terroristen, Zakaria al-Fakhri und Ali al-Rishi.

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Al-Babour wurde auf mehreren Facebook-Seiten betrauert, die von der zur Muslimbruderschaft gehörenden Terrorgruppe Ansar al-Sharia betrieben werden. Selbstverständlich erlaubt Facebook Seiten islamischer Terroristen. Wissam al-Zaidi, der Onkel von al-Babour, hatte Ansar al-Sharia gegründet.

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Der Terrorist Ben Dardaf stand hoch oben auf internationalen Fahndungslisten, seit seine Gruppe am 11. September 2012 in Benghazi das US-Konsulat gestürmt, den Botschafter Christopher Stevens ermordet und mehrere, unzureichend ausgerüstete Sicherheitsleute geköpft hatten.
Barack Obama und Hillary Clinton hatten damals versucht, den Terroranschlag herabzuspielen und als zufälligen Protest darzustellen. Die CIA hatte danach den Anschlag als sorgfältig geplant aufgeklärt und beide Politiker der Lüge überführt. Denn sowohl Obama als auch Clinton hatten schon im Vorfeld um die Anschlagsabsichten gewusst.
Clinton konnte sich auch dadurch nicht retten, dass sie ihre Emails in dem Zusammenhang löschte, Ein Strafverfahren blieb ihr nur deshalb erspart, weil die damalige Justizministerin mit Bill Clinton befreundet war.

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