Der Unterschied zum Nahen Osten

May 26, 2019 by hotminnie

Europa versinkt im psychopathologischen Wahn, all die Millionen von Asiaten und Afrikanern, die – fast ausnahmslos ohne Ausweise – illegal nach Europa strömen, aufnehmen und mit der jeweiligen Staatsbürgerschaft beschenken zu müssen.
Die Kosten dieser psychischen Krankheit liegen, europaweit gesehen, jährlich bereits im dreistelligen Milliardenbereich.
Die Ausrede, man brauche Arbeitskräfte, weil die eigene Bevölkerung schwinde, ist längst entlarvt. Ein Großteil dieser Ausländer ist ungebildet, arbeitet nicht und muss erhalten werden. Gleichzeitig werden, europaweit gesehen, jährliche viele hunderttausende europäische Kinder als unerwünscht abgetrieben, weil sie den Spassfaktor störten.
Der kleine Nahost-Staat Libanon wuchs da zu ungeahnter Größe auf. Freilich nach schlechter Erfahrung, da solche angeblichen Flüchtlinge schon mehrmals blutige Putschversuche unternommen hatten.
Libanons Außenminister Gebran Bassil betonte die Haltung seiner Regierung, die Rückkehr angeblicher Flüchtlinge nach Syrien und andere Herkunftsländer zu forcieren. Bassil meinte, Libanon sei fest entschlossen, die Einbürgerung syrischer und sogenannter palästinensischer Flüchtlinge zu verhindern.
The danger of resettlement has expanded today and there is a clear desire that they remain in our country, while our duty is to return them to their country after the difficult period passes,” sagte Bassil.
Anlass für diese Äußerungen Bassils waren Forderungen des Anführers der terroristischen Hezbollah, Flüchtlinge aus dem ehemaligen britschen Mandatsgebiet Palästina permanent in Gaststaaten der Region anzusiedeln.
Zu diesen Flüchtlingen, von denen nur wenige noch leben, werden auch deren (tatsächliche und fiktive) Nachkommen gerechnet, die niemals im ehemaligen Mandatsgebiet oder danach in Israel gelebt hatten. Erbflüchtlinge dieser Art gibt es sonst nirgends auf der Welt.
Gerade die Araber aus dem ehemaligen Palästina sind jedoch überall als Unruhe- stifter und Aufrührer wenig gern gesehen. Im Libanon denkt man noch mit Sorge an den von Yasser Arafat angezettelten Krieg, zur Übernahme der Macht im Libanon, und an spätere syrische Interventionen und Attentate.
Libanon will sie nicht haben. Verständlich und berechtigt. Warum will Europa sie dann haben?

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