Facebook im Wahlkampf

May 13, 2019 by hotminnie

Facebook-Chef Mark Zuckerberg lässt seine finanziellen Muskeln für zwei Präferenzen spielen: Er unterstützt Marxisten und den radikalen Islam. Für beides muss sein Verständnis von Zensur herhalten. Alles, was gegen links schreibt und nur im geringsten Islam-kritisch scheint, wird rücksichtslos entfernt.
Jetzt greift Zuckerberg auch direkt in den EU-Wahlkampf ein. Auf Wunsch von Avaaz wurden zahlreiche nichtlinke oder kritische Seiten italienischer Parteien geschlossen.
Avaaz? Diese Plattform ist ein linksextremes Propaganda-Medium, mit guten Drähten zum islamischen Terrorismus (wir berichteten). George Soros – wer sonst – finanziert Avaaz mit hohen Millionenspenden. Avaaz ködert Dumme (das ist nicht nur eine Facebook-Eigenschaft), indem es ihnen vorgaukelt, sie könnten über Avaaz Petitionen unterstützen. Petitionen, die draußen niemand ernst nimmt, aber die Spenden (und Daten) reinspülen
Zuckerberg meinte: “Wir bemühen uns, die Integrität der Wahlen in der EU und auf der ganzen Welt zu schützen. Wir haben eine Reihe gefälschter Accounts gelöscht, die unsere Politik in Sachen Authentizität verletzten.”
“Unsere” Politik? Sprich seine Politik. Denn die EU-Wahlen gehen Facebook absolut nichts an. Die Sperre von Seiten nichtlinker Parteien ist ein Eingriff in den Wahlkampf, mit schwerwiegenden Folgen. Linke Parteien und Gruppen, aber auch islamische Terrororganisationen wie PLO und BDS, können weiter frei und unzensiert auf Facebook hetzen.
Die linken Propagandisten von Avaaz fordern von Facebook, noch etliche andere Seiten zu sperren, die der Verbreitung nichtlinker Politik dienen könnten.
Und die EU? Sieht zu. Erfreut sich an Zuckerbergs Kampf gegen alles Nichtlinke. Könnte ja ein paar Stimmen mehr für Radikale bringen.

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