Die Ketzerinnen

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May 11, 2019 by hotminnie

Hauptzweck des linksextremen österreichischen Parteifunks ORF ist die Verbreitung der marxistisch-leninistischen Lehre. Und was eben noch sonst dazu gehört, wie das Jammern um den Klimawandel und die Sorg*innen von Feministinnen. Die Zwangsgebühren, die für diesen Politfunk eingetrieben werden, lassen sich punktgenau einsetzen. Für Propanganda.

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Zum Beispiel bei dem, was der ORF unter Religion versteht. Für seine marxistische Lesart von Religion holte sich der ORF die passende Partnerin – Clara Akinyosoye. Deren Eigenschaften sind markant: Akinyosoye ist schwarz, dick, ultra- kommunistisch – und unter Religion versteht sie nur Lenin. Die ideale Präsentatorin für mitteleuropäische Kultur.
Was trieb die Afro-Afrikanerin Clara wieder? Sie brachte einen langen, und sehr tendenziösen Bericht über angeblich katholische Frauen, die die Katholische Kirche ummodeln wollen.
Ausgehend von Deutschland, dem Mutterland der rotbraunen Umtriebe, wollen diese Frauen eine alternative Kirche. Mit Frauen als Priester. Maria 2.0 nennt sich die Aktion auf Neudeutsch.
Die katholische Kirche sei zu männerbündlerisch, beklagen die Revoluzzerinnen. Deshalb gebe es auch so viel sexuellen Missbrauch. Solche Behauptungen müssen ja nicht immer in thematischem Zusammenhang stehen.
Frauen würden eben, als Protestaktion, vor der Kirche selbst einen Gottesdienst feiern. Oder zumindest, was sie dafür halten.
Die Heilige Schrift habe revolutionären Inhalt, Gott würde nicht schauen, ob jemand Mann oder Frau ist. Das erinnert sehr stark an den Islam, wo auch sehr viel behauptet wird, das nicht im Koran steht, nur weil Moslems – ebenso wie Katholiken – ihre Schriften nicht lesen, daher nicht kennen, daher irgend etwas daherschwurbeln.
In der Bibel steht nirgends, dass die Frau ausgegrenzt werde. Es steht aber ganz deutlich, dass das Priestertum Männern vorbehalten ist. Ebenso wie es deutlich steht, dass ein Bischof (entspricht einem heutigen Pfarrer) verheiratet sein muss.
Nicht nur deshalb ist die Katholische Kirche schon lange nicht mehr christlich. Aber das einer Clara Akinyosoye beizubringen, die wahrscheinlich über das Marx’sche Kapital nicht weit hinausgekommen ist, wäre vergebliche Mühe.
Eigentlich ginge es ganz einfach – wären diese Feministinnen Argumenten zugänglich. Sie sind Mitgliederinnen einer Kirche, mit der sie nicht einverstanden sind. Wer hindert sie daran, auszutreten und eine eigene Kirche zu gründen? Nur für Frauen, ganz ohne Männerbündler.

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