Asylbetrug fehlgeschlagen

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May 7, 2019 by hotminnie

Ein angeblich junger Mann zog im Jahre 2015, dem Jahr der freien Grenzen, angeblich von Afghanistan quer durch Europa nach Deutschland. Erst bei seinem Aufgriff in Hessen stellt er einen Asylantrag. Obwohl der laut Grundgesetz gar nicht zulässig ist. Der Antrag wird abgewiesen.

rhotak

Erst Jahre später, am 17. April, kommt es zur nächsten Verhandlung, am Verwaltungsgericht Frankfurt am Main, Aktenzahl 10K4488/17.FA. Bis dahin hielt sich Riaz Hotak, 24, illegal in Deutschland auf. Arbeitete sogar illegal bei der Deutschen Post (wie das wohl geht?). Lebte gut von deutschem Steuergeld.
Als Asylgrund behauptet Hotak, es hätte eine Familienfehde gegeben. Sein Vater sei ermordet worden und auch ihn wollte man beseitigen. Beweise dafür? Keine. Um 8000 Dollar kauft sich Hotak eine Reise nach Deutschland.
Riaz Hotak habe keine Schulbildung, nur eine Koranschule besucht und dann als Verkäufer gearbeitet. Seine Ausssagen vor Gericht weichen von denen im BAMF ab, das passt der Richterin gar nicht. Der Dolmetscher habe falsch übersetzt, ruft Hotak. Aber das Protokoll habe er trotzdem unterschrieben.
Die Richterin sagt dem Scheinflüchtling klipp und klar, Asyl- und Flüchtlings- eigenschaften kämen nicht in Frage. In Deutschland würden nur Menschen als Flüchtlinge im engeren Sinn anerkannt, die aufgrund ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischen Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe in ihrem Herkunftsland politisch verfolgt werden.
Anfang Mai kommt das Urteil. Kein Asyl, kein subsidiärer Schutz, kein Abschiebungsverbot. Sofortige Ausreise oder Abschiebung. Das Gericht wirft dem Scheinflüchtling noch die entscheidende Diskrepanz an den Kopf: Hotaks Vater war 2013 erschossen worden, Riaz Hotak sei aber erst zwei Jahre später „geflüchtet“. Zwei Jahre lang – ohne echte Todesdrohung?
Riaz Hotak will in Berufung gehen, und dem deutschen Steuerzahler noch einmal auf ein paar Jährchen auf den Sack fallen.
Alles nur, weil deutsche Behörden Gesetze ignorieren. Denn Hotak und mehr als 2 Millionen andere auch hätten sofort wieder ausgeschafft werden müssen, weil sie nicht als Flüchtlinge gelten konnten.

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