Niederlage für Fake-Trans

May 1, 2019 by hotminnie

Der südafrikanische Sportler Caster Semenya hatte eine Entscheidung gegen ihn vor dem höchsten Sportgericht, dem Court of Arbitration (CAS), angefochten. Das CAS entschied heute gegen Semenya. Der Grund war offensichtich: Semenya läuft in Frauenrennen, ohne eine echte Frau zu sein.
Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Vor allem das Rassisten-Regime in Südafrika, dem Semeya als willkommenes Aushängeschild dient, protestierte heftig gegen die CAS-Entscheidung. Auch die Kommunistin Michelle Bachelet, die dem UN-Menschenrechtskomitee vorsitzt, erregte sich über diese Entscheidung, das sei “unnecessary, harmful and humiliating”, rief Bachelet.
Andere Stimmen, vor allem aus dem sportlichen Bereich, begrüßten die CAS-Entscheidung, sollten doch klare Grenzen zwischen Männer- und Frauenbewerben gezogen werden, um Wettbewerbs-Verzerrungen zu vermeiden.

semenya

Caster Semenya wurde als Mann geboren – was vom südafrikanischen Regime vertuscht und bestritten wird – und ist mit einer Frau verheiratet. Semenya und seine Frau haben (je nach Quelle) ein oder zwei Kinder, die nicht künstlich, sondern natürlich gezeugt wurden. Darauf sind die Ehepartner stolz.
Die Sache wäre einfach zu lösen, würden Semenya bei Männern mitlaufen. Ob er dann dort ebenfalls als Seriensieger auftreten könnte, bleibt fraglich.

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