Justiz anderswo

May 1, 2019 by hotminnie

In Europa werden Gewalttäter vielerorts durch schmeichelweiche Bewährungs- strafen belohnt, oder gar freigesprochen. Vorbedingung: Sie müssen von auswärts kommen und vorzugsweise Moslems sein.
Wieder und wieder werden moslemische Täter mit besonderer Milde behandelt, wenn sie sich vor ihren Taten mit Alkohol und Drogen ermutigt hatten.
In anderen Ländern greift man härter durch. Mehdi Sohrabifar und Amin Sedaghat, beide 17, waren wegen Raubs und mehrfacher Vergewaltigung verurteilt und am 25. April hingerichtet worden. Angeblich seien die Anwälte nicht verständigt worden, obwohl diese bei der Hinrichtung anwesend waren.

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Die Aufregung war enorm. Kein Hund kräht nach den tausenden Opfern, die von ausländischen Gewalttätern in Europa vergewaltigt und ermordet werden. Aber Iran?
Die chilenische Kommunistin Michelle Bachelet tat sich besonders hervor. Minder- jährige hinzurichten verstoße gegen Menschenrechte und die UN-Konvention zu Kinderrechten, die der Iran unterzeichnet habe, sagte Bachelet. Warum das nur in solchen Fällen gelte, und nicht auch umgekehrt, sagte Bachelet nicht.
Auch die üblichen Schreier von Amnesty International und Human Rights Watch – die sonst auffällig schweigen, wenn streng gläubige Moslems andere abschlachten – erregten sich über diese Behandlung von Kindern. Über die Opfer wolle man nicht sprechen, hieß es, diese seien ja nicht vor Gericht gestanden.

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