Die Heuchler

April 22, 2019 by hotminnie

Diesmal war es Sri Lanka. Islamische Terroristen ermordeten über 200 Menschen, weitere hunderte wurden verletzt. In Nigeria, dem Sudan, Mali sieht man gar nicht mehr hin.
Aus dem Mittleren Osten sollen nun islamische Terroristen repatriiert werden, um sie zu „resozialisieren“. Wie das geschehen könnte – jemanden zu resozialisieren, der Andersgläubige als Blutopfer für Allah abschlachtete – darüber wird geschwiegen.
In Schweden, dem früher friedlichen Land, fliegen die Handgranaten islamischer „Zuwanderer“. In Kanada, Australien, Indonesien wird fleißig gemeuchelt. Über Europa spricht man nicht gern. Dort sind es mittlerweile täglich mehrere Opfer, die den Messern streng gläubiger Moslems zum Opfer fallen.
Der Vatikan will nichts für die Wiederherstellung von Notre Dame zahlen (weil die Kirche dem Staat gehört), zahlt aber viel Geld für die Einschleusung islamischer Illegaler nach Europa.
Wo bleiben die Konsequenzen? Sie bleiben aus, weil sich radikal-islamische Organisationen längst in die Politik eingekauft haben. Gutes Beispiel Neuseeland – wo die Medien weiter verschweigen, dass das Ziel eines „weißen“ Mörders zwei Vereine der Muslimbruderschaft waren.
Afrika steht an der Kippe. Islamische Strömungen – von Algerien bis Südafrika, von Nigeria bis Somalia – rotten alles Nichtislamische aus.
In Asien werden die mit dem künstlichen Namen Rohingyas versehenen illegalen Einwanderer verherrlicht, die in Burma (Myanmar) mit Gewalt die Macht an sich reißen wollten.
Europäische Union und UNO träumen weiterhin davon, den Staat Israel durch das von islamischen Terrorgruppen gewünschte Gebilde Palästina zu ersetzen. Juden? Vertilgen! Alle diese Aktionen gehen von Anhängern des Islam aus, denen der Koran Gewalt befiehlt.
Irgendwann, hoffentlich nicht zu spät, wird – auch in Europa – Handeln angesagt sein. Das kann dann nur in zwei Richtungen laufen: Entweder den Islam zu verbieten, da er mit demokratischen Werten unvereinbar ist. Oder sich aufzugeben, die bestehenden Staaten aufzulösen und demütig als Ummah den Moslems zu übergeben. Mit maximal geringer Überlebenschance für die Dhimmis.

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