Marxistischer Kapitalismus

April 16, 2019 by hotminnie

Marxisten – egal ob sie sich Kommunisten, Sozialisten, Liberale nennen – zeichnen sich durch eine besondere Eigenschaft aus. Sie ziehen der werktätigen Bevölkerung das Geld aus der Tasche und versenken es in die eigene.
In Europa gehören marxistische Bonzen zu den Wohlhabendsten, marxistische Parteien besitzen riesige Liegenschaften, Firmen-Konglomerate, Mediengruppen, Banken und alles andere, mit dem man verdienen kann.
Der kommunistische Senator Bernie Sanders, aus Vermont, ist Millionär. Zusammen mit seiner Frau verdiente er in den letzten beiden Jahren rund 2,25 Millionen Dollar. Das liegt gerade ein wenig über dem durchschnittlichen Haushaltseinkommen einer amerikanischen Familie, von 62.175 Dollar im Jahr. Dazu besitzt Sanders drei Häuser, zwei in Vermont und eines in Washington D.C.
Ein Gutteil der Einkünfte von Sanders kommen von seinen Büchern. In diesen, zum Beispiel “Our Revolution” und “Where We Go From Here” greift Sanders die Ungleichverteilung von Kapital an, und auch die ungleiche Besteuerung.
Von seinen Einkünften spendete Sanders üppige 55.300 Dollar für karikative Zwecke. Die Steuerleistung ist nicht bekannt, vor allem ist nicht bekannt, von welchen Einkommen Steuern gezahlt wurden. Für 2018 dürften es etwa 14 Prozent insgesamt gewesen sein.
Doch auch andere kommunistische US-Abgeordnete – jeweils vom linken Flügel der Demokratischen Partei – zählen zu diesem elitären Kreis. Kamala Harris, aus Californien, hatte 2018 ein Einkommen von 1,9 Millionen Dollar. Elizabeth Warren, aus Massachusetts, verdiente 2018 rund 906.000 Dollar. Amy Klobuchar, aus Minnesota, mit 292.000 Dollar, und Kirsten Gillibrand, mit 215.000 Dollar, blieben weit dahinter zurück. Schlechtes Management?

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