Die Unterwerfung

April 12, 2019 by hotminnie

Die Römisch-Katholische Kirche war aus der Nähe des Christentums entstanden, hatte sich aber im Lauf der Jahrhunderte immer weiter davon entfernt. Es bedurfte des südamerikanischen Jesuiten Jorge Mario Bergoglio, endlich klare Grenzen zu setzen und die Verbindungen der Katholischen Kirche mit der christlichen Lehre vollends zu beseitigen.
Bergoglio wurde unter dem Namen Franziskus zum katholischen Bischof von Rom gewählt. Unter der Bezeichnung Papst wird er damit gleichzeitig als Oberhaupt der Katholischen Kirche angesehen. Jorge Bergoglio ließ keine überflüssige Zeit verstreichen, um seine ideologischen Ansichten durchzusetzen.
Es begann damit, dass Bergoglio den Islam als Religion des Friedens und Allah als einzig wahren Gott pries. Die Einladung hoher islamischer Würdenträger in den Vatikan, vor denen Bergoglio die Schahada (das islamische Glaubensbekenntnis) aussprach – was einen automatischen Übertritt zum Islam bedeutet – war der nächste Schritt.

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Jorge Mario Bergoglio ließ sich ausführlich über den Koran unterrichten, nahm Angehörige der terroristischen Muslimbruderschaft bei sich im Vatikan auf, und unterstützte vehement (und finanziell in großem Umfang) die moslemische Massenzuwanderung nach Europa. Die weltweite Christenverfolgung dagegen wird von ihm konsequent ignoriert.
Doch damit nicht genug. Jesus hatte den von ihm eingesetzten Aposteln die Füße gewaschen, als Anerkennung ihres Amtes. Bergoglio beleidigt nicht nur die Mitglieder seiner Kirche, sondern auch alle Christen, indem er moslemischen Straftätern die Füße küsst, das auch neuerlich angekündigt hat – solcherart Apostel mit moslemischen Straftätern gleichsetzend.
Jüngst bei einem Besuch in Marokko – wo der Islam unduldsame Staatsreligion ist – freute sich Bergoglio über das großartige religiöse Umfeld in dem Land. Er rief zum Dialog zwischen Christen und dem Islam auf; wohl wissend, dass in Marokko keine Christen leben und nur wenige Katholiken.
In katholischen Gemeinden muss auf Weisung Bergoglios der Islam gelehrt werden; immer öfter treten auch islamische Imame in katholischen Pfarren und Vereinen auf, um Allah zu verkünden.

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Der letzte dieser Unterwerfungsakte war nicht minder spektakulär. Jorge Mario Bergoglio warf sich vor den Führern des radikal-islamischen Sudan auf den Boden und küsste ihre Füße. Die Füße jener, die seit Jahren Christen und andere Andersgläubige auf grausamste Weise abschlachten und den Jihad unterstützen. Eine Geste dieser Art wird in ganz Afrika als Unterwerfung eines Sklaven unter den Herrn verstanden.
War da nicht noch etwas? Doch. Die Fälle sexuellen Missbrauchs durch katholische Priester und Nonnen. Ein Hauptgrund dafür ist das unchristliche Zölibat, von dem Bergoglio aber nicht abgehen will. Die persönliche Missachtung der biblischen Vorschrift, ein Bischof müsse verheiratet sein, zeigt einmal mehr, dass sich Bergoglio keinen Deut um christliche Lehren kümmert.

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Eine weitere Verhöhnung von Mitgliedern der Katholischen Kirche ist außerdem die Praxis der Gleichstellung von Tieren mit Menschen. Nahezu unerträglich ist es, und weitab jeder christlichen Lehre, wenn ein in bunte Fantasie-Gewänder gehüllter Priester – Schweine segnet. Sie damit auf die gleiche Stufe mit Gläubigen stellt, so wie es Bergoglio mit seinem Küssen der Füße von Moslems exerziert.
Gerade zu Ostern sollte sich deshalb jeder Katholik fragen, warum er noch bei dieser neu-islamischen Kirche ist.

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