Das Vonn-Syndrom

April 10, 2019 by hotminnie

Lindsey Vonn erlangte neben ihren sportlichen Erfolgen auch noch durch ein spezielles Verhalten Bekanntheit: Die zahlreichen Wechsel ihrer Bettpartner, die eines gemeinsam hatten – dunkle Hautfarbe.
Die Benutzung andersfarbiger Partner mag vielleicht aus der Sklavenzeit herrühren, als Neger zuweilen als Bettspielzeug gekauft wurden. Umgekehrt verschwinden noch immer hellhäutige Frauen in afrikanischen und arabischen Harems, als Lustobjekte besonderer Art.
In der Öffentlichkeit ist diese Vorliebe eher negativ besetzt, wird oft auch als psychopathische Persönlichkeitsstörung angesehen. Deshalb auch die gängige Bezeichnung Vonn-Syndrom.
Eine Salzburgerin zelebrierte diese Vorliebe bis zum Exzess. Sie ließ sich mit einem Nigerianer ein (Nigerianer führen in Europa statistisch bei Eheschließungen mit europäischen Partnerinnen). Sie heiratete ihn in Afrika, vergaß aber die Heirat wieder. Eine Auswirkung der Persönlichkeitsstörung.
Sie wurde vom Nigerianer mehrmals mit anderen Afrikanern im Bett erwischt – Vonn-Syndrom.
Warum der Nigerianer in Europa war und immer wieder zwischen Nigeria und Österreich hin und herreisen konnte, ist schon keine politisch korrekte Frage mehr.

susanneplus

Dann war da der Gambier Langkebba, die neue große Flamme. Langkebba war illegal nach Italien eingereist und hatte bei seinem Aufgriff rasch einen Asylantrag gestellt. Kommt bekannt vor? Dann war er nach Österreich weitergezogen, wollte wieder Asyl. Das trug ihm, weil er wie ein Gummiball immer wieder zurückkehrte, nicht nur mehrere Abschiebungen ein, sondern auch ein unbefristetes Aufenthalts- verbot.
Doch in Salzburg wartete immer wieder ein weiches Bett und Geld, das die „Alleinerzieherin“ eigentlich als Sozialhilfe bezog.
Jetzt führte das Vonn-Syndrom zu einer Verzweiflungstat. weil die nächste Abschiebung bevorstand, sollte rasch geheiratet werden. In der Hoffnung, dadurch einen Aufenthaltstitel zu erfinden. Vor der Trauung schlug die Fremdenpolizei zu, griff sich den Illegalen.
Die Salzburgerin raunzte mediengerecht auf: Seine Verhaftung war eine bodenlose Gemeinheit, sagte sie. Sie hätten ihn freiwillig ausreisen lassen können. Er ist unbescholten, war nie straffällig, hat niemandem etwas getan.
Freiwillig ausreisen? Er hätte doch gar nicht da sein dürfen. Unbescholten und nie straffällig? Illegale Grenzübertritte und Aufenthalte trotz Aufenthaltsverbot – das zu verstehen, ist mit einer Persönlichkeitsstörung nicht möglich. Niemandem etwas getan? Nun, die Medien sind voll von Straftaten, die von illegalen Ausländern begangen werden. Deshalb fühlen sich Europäer eben persönlich durch solche Leute bedroht.
Die Salzburgerin will nun ihrem Langkebba nach Italien nachreisen, ihn dort heiraten und mit ihm nach Österreich zurückkehren. Da fehlt das Unrechts- bewusstsein aber schon völlig.
Warum nicht mit ihm nach Afrika fahren? Dort hätte sie unzählbare Auswahl. Und als besondere Draufgabe das Leben in einem islamischen Staat, als Ehefrau eines Moslems.

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