Umvolkung auf Sozialistisch

April 7, 2019 by hotminnie

Die SPD in Deutschland leidet an steigender Unbeliebtheit. Daran konnte nichts ändern, dass fleißig gegendert und gefärbt wurde.
Eine Quotenfrau an der Parteispitze ist genauso schwer zu verkaufen, wie die Packeleien mit linksextremen – das heißt dunkelroten bis braunen – Parteikadern etwa in Berlin und Hamburg.
Die Wähler sind verbittert. Wo die Vertreter der SPD hinkommen, wollen die Leute von ihnen wissen, warum die Politik unter Mittäterschaft der Sozis mit der „Energiewende“ die Stromkosten immer höher treibt, obwohl das doch vor allem die „kleinen Leute“ trifft. Warum sie die Grenzen offenhält, obwohl die Probleme mit den Parallelgesellschaften in den Gegenden am ärgsten drücken, in denen die einstigen SPD-Wähler wohnen. Warum SPD-Regierungen ganze Stadtviertel für Asylsucher bauen, während einheimische Arbeiter nicht wissen, wohin.
Keiner von diesen dummen „Votern“ möchte mit den sozialistischen Apparatschiks dagegen über deren wirklich wichtige Fragen sprechen, wie Eisbärenpopulation, Kampf gegen Rechts oder Gendersternchen. Ja, nicht einmal Diversität, Unisex-Toiletten oder klimaschonende Ernährung interessieren dieses Pack, von „Mehr Europa“ oder „Deutschland braucht mehr Zuwanderung“ ganz zu schweigen. Während dieselbe Partei am liebsten Abtreibung an „deutschen Frauen“ gesetzlich verankert haben will.
Auch noch weiter links klingt es nicht vernünftiger. Die Kommunistin Sarah Wagenknecht meinte: “Linkssein heißt, soziale Missstände zu bekämpfen, und nicht etwa, einen bestimmten Lifestyle zu pflegen, der womöglich sogar noch ziemlich elitär ist”. Das ist der übliche Zwiespalt, der sozial mit sozialistisch verwechselt.
Den Bioladen könnten sich “nur Gutverdiener leisten, und wer eine Wohnung in teurer Innenstadtlage bezahlen kann, hat es in der Regel auch leichter, den Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad zu bewältigen”, rügte Wagenknecht weiter, die selbst in einem gut gepolsterten Nest sitzt. Gerade aus dieser Sicht heraus konnten kommunistische Parteien, wie die Grünen, nach und nach Innenstädte erobern und eingesessene Bürger von dort vertreiben.
Auch da hat die SPD nicht begriffen, dass sie von dieser Umvolkung höchstens sehr wenig profitiert. Eingefleischte Grüne sind Argumenten nicht zugänglich, würden aber auch nie eine Bonzenpartei wählen, zu der sich die SPD entwickelt hat.

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