Neuseeland – Nachdenken gefragt

March 17, 2019 by hotminnie

Die Medien überschlagen sich weltweit, um es genüßlich auszukosten. Ein Weißer ermordete Moslems. Dass es ein Terroranschlag war, daran besteht kein Zweifel. Denn nur bei Anschlägen islamischer Terroristen konnten Behörden bisher jeden Zusammenhang mit Terror leugnen.
BILD vom deutschen Boulevard brachte es auf einen kurzen Nenner: „Die Opfer sind Muslime, die im Haus ihres Gottes niedergemetzelt wurden. Ihnen und ihren Angehörigen gelten unsere Gedanken und unser Mitgefühl.“ Pflichtschuldig flossen welweit Tränen, wurden Kerzen und Blumen verschwendet, wurde allen kondoliert, die verhüllt einher schreiten.
Kein einziger Politiker oder Journalist dachte auch nur einen Millimeter weiter – wie es üblich geworden ist.

Einiges aus dem Umfeld:

Der Mörder war ein sogenannter Weißer. Daran bestand wohl kein Zweifel. Doch weil es ein Weißer war – und kein Schwarzer, Gelber, Grüner, Brauner – konnte es nur ein Rechtsextremist sein.
In diese Kerbe hieb auch der Verfasser eines extrem einseitigen Beitrags im linken Polit-Blog Wikipedia, unter dem Titel Christchurch mosque shootings. Er verband erwartungsgemäß die Tat gegen Moslems sofort mit einem Schlagwort der Muslimbruderschaft: Islamophobia. Der obige BILD-Beitrag fällt in die gleiche Kategorie. Denn eine sogenannte Moschee ist kein Gotteshaus.

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Weil der Täter ein Weißer war, fand die Freude von Demonstranten in etlichen Städten keine Grenze. Sie jubelten – endlich einmal kein Moslem, kein Afrikaner, sondern wirklich und wahrhaftig ein Täter mit weißer Hautfarbe!
Dieser unverhohlene Rassismus – im Bild von (am Kopftuch kenntlichen) Jihadisten unterstützt – ist das neue Bild. Böse sein können nur Weiße gegen Moslems. Nie aber umgekehrt.

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In den letzten rund 30 Tagen gab es in mehreren Ländern 113 Angriffe islamischer Terroristen. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt. Über 1600 Opfer? Uninteressant, die Täter waren keine Weißen, also nicht rechtextrem. Deshalb braucht auch nichts darüber berichtet werden, keine Träne verdrückt und keine Kerze verschwendet werden.

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Ein europaweit bekannter Politiker stellt mit Vorliebe seine intellektuellen Fähigkeiten zur Schau. Er zeigt sich beständig mit Zigarette, weil er dadurch, nach ärztlicher Aussage, einen hervorragenden Gesundheitszustand erreichte. Er zeigt sich mit Kriminellen, um auch deren Stimmen zu gewinnen. Er zeigt sich, sogar beim Wiener Opernball, mit radikalen Schwarzen.
Zum Terroranschlag in Neuseeland säuselte Alexander van der Bellen per Web: “Die Terrorattacke in Christchurch ist eine schreckliche und barbarische Attacke auf Menschen, die beten wollten. So eine grausame und bösartige Tat muss sehr stark verurteilt werden”.
Das war derselbe Politiker, der erst kürzlich einen Kranz auf dem Grab des Terroristen Yasser Arafat niedergelegt und ihn gelobt hatte. Eines Terroristen, der zehntausende Christen, Juden und auch Moslems ermorden ließ. Das konnte aber nicht vergleichbar sein – weil Arafat kein Weißer war.

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Der Anschlag auf „betende Muslime“ hatte einen Beigeschmack, dem von Medien und Politikern gleichermaßen ängstlich ausgewichen wurde. Die getroffene al-Noor „Moschee“ ist eine Einrichtung der Muslimbruderschaft, einer der am besten organisierten Terror-Organisationen weltweit. Nicht nur der erhobene Zeigefinger eines Opfers wies darauf hin.

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Auch die unislamische Kopfverhüllung weiblicher Mitglieder war ein untrügliches Zeichen dieser Organisation. Dass die Muslimbruderschaft in vielen Ländern der Erde seit Jahrzehnten einen erbarmungslosen Terrorkampf führt, dem allein in den letzten Jahren mindestens hunderttausende Menschen zum Opfer fielen – darüber traute sich kein Medium. Es wäre zu peinlich gewesen, dass ein weißer Terrorist ausgerechnet eine nicht-weiße Terrorgruppe angegriffen hatte.
Das Linwood Islamic Centre, die zweite getroffene „Moschee“ – und die zweite in Christchurch eröffnete – ist Teil der gleichen Gruppe. Linwood-Imam Ibrahim Abdelhalim erklärte in Interviews, man bemühe sich, alle Moslems in Neuseeland zu mobilisieren. Er ließ damit aufhorchen, dass die Linwood-Moschee rund 400.000 Dollar gekostet habe, dieser Betrag würde 2019 fällig. Und Ibrahim hoffte, dass das nun entstandene Aufsehen die Restkosten hereinspülen würde.

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Die sozialistische Regierungschefin Neuseelands, Jacinta Ardern, verfiel sofort in die vom Islam geforderte Unterwerfungspose: Sie schlang sich ein (unislamisches) Tuch um den Kopf (und zeigte, ebenso unislamisch, weiter unten nackte Haut). Damit reihte sich Ardern nahtlos in die Reihe intelligenzfreier Politikerinnen ein – so wie Federica Mogherini – die unter Islam nur die Unterwerfung durch Vermummung verstehen.

Ardern will jetzt sofort Waffengesetze ändern. Um bösen Weißen den Zugang zu Waffen zu erschweren. Denn die islamischen Nichtweißen kümmern sich ohnehin nicht um die von den bösen Weißen gemachten Gesetze.
Ihr fällt selbstverständlich nicht auf – das würde Intelligenz voraussetzen – dass in Neuseeland schon rund 50.000 „zugewanderte“ Moslems leben, darunter ein nicht unbeträchtlicher Teil, der terroristischen Gruppen nahe steht. Eine ehrliche Politikerin würde sofort zurücktreten.
Einen Terroranschlag kann man zwar nicht relativieren. Sein Umfeld allerdings schon.

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