Facebook und die Islam-Zensur

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February 26, 2019 by hotminnie

Facebook, der größte Datensammler und –händler der Welt, hatte unter politischem Druck in den letzten Jahren eine hauseigene Zensurabteilung eingerichtet. Einige tausend „freiwillige“ Mitarbeiter sollen das Netzwerk nach angeblichen Hass-Botschaften durchsuchen und diese entfernen.
Die Vorgaben von Facebook waren und sind eindeutig: Mark Zuckerberg, ehemals Mitglied einer kommunistischen Studentengruppe, hat eigene Werte, die er rücksichtslos durchsetzt. Gut ist alles, was linke Inhalte und den Islam propagiert, schlecht – und zu entfernen – ist alles Gegenteilige.
Wenig verwunderlich ist es deshalb auch, dass zum Beispiel auch die links-orientierte Bertelsmann-Stiftung, bekannt für ihr Eintreten für den Islam, an der Facebook-Zensur beteiligt ist.
Die Auswirkungen der Zensur lassen sich an zwei Beispielen sehr gut erkennen.
Der Facebook-Account des britischen Aktivisten Tommy Robinson wurde gelöscht. Robinson wurde bekannt dafür, gegen die Gewaltorgien und den Drogenhandel islamischer Zuwanderer aufzutreten, überlebte mehrere Mordanschläge nur knapp. Als Begründung gab Facebook an, Robinson habe auf seinem Facebook-Account wiederholt Material veröffentlicht, das eine entmenschlichende Sprache nutzt und zur Gewalt gegen Muslime aufrufe. Damit habe er gegen die Gemeinschafts- standards von Facebook verstoßen.
Die andere Seite: Die Gruppe Palestinian Media Watch hatte Mark Zuckerberg aufgefordert, den Facebook-Account der terroristischen Fatah zu schließen. In dem Facebook-Konto hatte die Fatah Morde an Juden gutgeheißen und zu Gewalt aufgerufen, mit genauer Auflistung zahlreicher Einträge. Die Seite hat 146,221 likes und 154,804 followers.
Die Terror-Organisation Fatah, früher geleitet vom Terroristen und Massenmörder Yasser Arafat, nun geleitet vom Terroristen und Massenmörder Mahmoud Abbas, ist keine Unbekannte, sondern für eine Vielzahl von Terroranschlägen verant- wortlich. In 2018 etwa hatte die Fatah auf Facebook 8 Terroristen bejubelt, darunter 4 Selbstmordtäter, die insgesamt 142 Israelis ermordet hatten.
Ein Sprecher der Fatah rief Facebook dazu auf, dem israelischen Druck nicht nachzugeben. Die Fatah-Seite ist bis heute abrufbar.
Gemeinschaftsstandards von Facebook? Es kommt darauf an, ob diese Standards der politischen Linie von Zuckerberg entsprechen oder nicht – Kritik am Islam? Weg. Propaganda für islamischen Terror? Bleibt.

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