Umgang mit Terroristen

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February 18, 2019 by hotminnie

Unklarheit und Unsicherheit sind die vorherrschenden Strömungen, wie man mit islamischen Terroristen im Mittleren Osten umgehen solle. Man dürfe ihnen nichts tun, weil sie gläubige Moslems seien, sagen die einen. Man bräuchte sie nur anderswohin bringen, dann würden sie sich schon ändern, meinen die anderen.
Entsetzen und Ungläubigkeit sind verständliche Reaktionen auf diese Strömungen.
Terroristen, oder Jihadisten, der Muslimbrüder-Organisationen al-Qaeda/al-Nusra und anderer mit ihnen verbündeter Gruppen, alle meist zusammengefasst unter der Bezeichnung islamischer Staat, hatten Syrien und den Irak jahrelang mit brutalstem Terror überzogen, hunderttausende, wenn nicht Millionen von Menschen waren unter dem Zeichen Allahs auf grausamste Weise geschlachtet worden.

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Schonung? – Terroristen sind keine Menschen, für sie gibt es keinen Schutz, Menschenrechte, Asylrecht gelten nicht für sie. Wären diese Terrorbanden – in Medien beschönigend Milizen genannt – nicht über Jahre hinweg mit vielen Millionen unterstützt worden – vor allem aus Europa und der Türkei, aber auch durch gewissenlose Geschäftsleute, die ihnen Waffen für Öl und Drogen lieferten – hätte man sie schon lange ausrotten können.
Wurde es ihnen ungemütlich, gingen sie einfach nach Europa, ließen sich dort als arme Schutzbedürftige verhätscheln, um dann gekräftigt zum Morden zurück- zukehren.
Eines der letzten Widerstandsnester der Terroristen ist die Ortschaft Baghuz Fawqani. Dort wird noch gekämpft, berichten Medien. Warum, ist vielen nicht klar. Die US Luftwaffe verfügt über Flächenbomben, Daisy Cutters und andere. Mit ihnen könnte der Widerstand in diesen Gebieten rückstandsfrei beseitigt werden.
Natürlich jammern dann sofort linksextreme Organisationen los, die sich um angebliche Zivilisten sorgen. Human Rights Watch meint, in Baghuz seien noch tausend Zivilisten eingeschlossen. Völlig richtig, weil Terroristen an sich nur Zivilisten sind.

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Frauen und Kinder? Die werden werbewirksam abtransportiert (Alter und Geschlecht egal) und … wohin gebracht? Kurdische Kämpfer berichten, viele hundert Terroristen seien gefangen genommen worden. Warum fangen? Eine Kugel oder ein Strick würde später viele neue Opfer verhindern.
Europa solle die Mörderbanden aufnehmen? Und was machen? Jemand, der für den Götzen Allah mordet, wird immer wieder für Allah morden. Haben das die EU-Politiker noch immer nicht begriffen, trotz der zahllosen Morde in den letzten Jahren?
Frauen möchten in ihre Heimatländer zurückkehren. Von denen aus sie sich einst dem islamischen Morden angeschlossen hatten. Was sollte man mit ihnen in Europa (oder anderswo) anfangen? Auch für sie ist Kugel oder Strick die billigste Methode, Gleichbehandlung ist das Modewort.
Nein, Schonung ist nicht angebracht. Die letzten Nester der Terroristen müssen ausgebrannt und jeder (jede) einzelne von ihnen eliminiert werden. Sonst geht das Morden weiter. Und weiter…

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