Neue schulische Missionierung

February 17, 2019 by hotminnie

An Schulen in Deutschland breitet sich ein neuer Trend aus. Schulkinder erhalten im – nicht-islamischen! – Religionsunterricht Intensivkurse über den Islam, müssen Koransuren auswendig lernen, auch auf Arabisch. Die Schulkinder müssen in Pflichtstunden sogenannte Moscheen besuchen und dort zu Allah beten. Wünschen die Eltern das nicht, drohen Strafen.
Dem nicht genug. Schulkinder müssen das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahada, öffentlich aufsagen. An diesen Stunden nehmen dann auch immer öfter islamische Imame teil.
Das Aufsagen der Schahada, besonders vor einem Imam, hat eine schlagende Wirkung: Die davon betroffenen Kinder sind ab sofort Moslems. Bei ihnen wird, wie Beispiele zeigen, dann auch gleich die Religionszugehörigkeit als islamisch vermerkt.
Ein Wiederaustritt aus dem Islam ist später praktisch nicht möglich, wäre auch als „Abfall von Allah“ ein sofortiger Tötungsgrund.
Es ist noch nicht bekannt, wie viele Schulkinder von dieser, an den National- sozialismus erinnernden Zwangsmissionierung betroffen sind, darüber werden verständlicherweise keine Statistiken geführt. In einigen Bundesländern soll die Zahl der dieserart zwangsweise Konvertierten aber schon in die Tausende gehen.
Die neue Eigenschaft Deutschlands, als Saudi-Arabien Europas, nimmt immer klarere Formen an. Mit ebenfalls immer klareren Auswirkungen in der EU, das zeigt die fanatischer werdende Polemik gegen nicht so Islam-freundliche Staaten.

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