Vernichtende positive Bilanz

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February 7, 2019 by hotminnie

Einen senilen alten Mann in der Welt umher reisen zu lassen, ist alles andere als klug. Noch weniger klug ist es, wenn der alte Mann auch noch ein politisches Amt bekleidet.
Der umstrittene Alexander van der Bellen, mittels kräftiger Wahltricks in das Amt des österreichischen Bundespräsidenten gehievt, stattete Israel einen “Freund- schaftbesuch” ab, mit “positiver Bilanz”. Dort lief so ziemlich alles schief, was nur schieflaufen konnte. Weil van der Bellen nicht (mehr?) weiß, was er von sich gibt

Gleich zu Beginn schmetterte Alexander van der Bellen heraus, bar jeglicher Geschichtskenntnisse, Österreich trage Mitschuld an der Shoa. Unter Shoa versteht man allgemein die systematische Vernichtung der Juden durch das nationalsozialistische Regime. Österreich allerdings hatte in diesem Zeitraum nicht existiert, konnte daher weder schuld noch “mitschuld” sein. Weder vor 1938 noch nach 1945 waren vom Staat Österreich Juden vernichtet worden.
Dann gab sich der Freimaurer und Atheist van der Bellen fromm und täuschte vor, zu beten. Das nahm ihm nicht nur niemand ab, es bedeutete eine Beleidigung für die israelischen Gastgeber.
Doch die Beleidigungen gingen weiter. Alexander van der Bellen besuchte den Anführer der Terror-Organisation PLO, mit Mahmoud Abbas. Zur gleichen Zeit reagierte Frankreich sehr erbost, weil sich ein italienischer Minister mit Vertretern der Gelbwesten traf. Und da besucht ein Bundespräsident einen Terroristen, der immer wieder dazu aufruft, Juden zu töten?
Es kam ärger. Alexander van der Bellen legte einen Kranz am Grab des Terror-  führers und Massenmörders Yasser Arafat nieder. Arafat hatte durch einen blutigen Machtkampf, mit rund 11.000 Toten, seine Fatah zur Führung im Terrorverband PLO geputscht. Arafat hatte zahllose Menschen ermorden lassen, auch in Europa, auch in Österreich. Eine Huldigung für einen Mörder?
Zum Abschluss versprach van der Bellen den PLO-Terroristen noch, sich für eine Zwei-Staaten-Lösung einzusetzen. Auch da fehlte ihm jedes Geschichts- verständnis. 1948 war das britische Protektorat Palästina in zwei Staaten geteilt worden: In das arabische Jordanien und das jüdische Israel. Noch ein weiterer Staat wäre also der dritte.
Die PLO will einen zweiten arabischen Staat zwischen Jordan und Mittelmeer. Die Juden sollen vertrieben werden. Weil sie sich nicht mehr so leicht vertreiben lassen, würde das zu ausgedehnten Massakern im gesamten Nahen Osten führen. Das unterstützt ein österreichischer Politiker?

Der nicht aus Österreich stammende Alexander van der Bellen, Sohn eines Nationalsozialisten, der vor den Sowjets geflüchtet war, sieht alles nur durch seine marxistische, schwarzweißrote Brille. Als eigene Meinung steht es ihm zu. Als Politiker ist er spätestens nach diesem Skandal-Besuch in jeder Hinsicht untragbar.
Nicht von ungefähr wagte kein einziges österreichisches Medium, die Unsäglich- keiten des kommunistischen “Bundeskanzlers” zu kritisieren. Da hätte die SPÖ, die die österreichische Presse durchgehend kontrolliert, wenig Freude damit.

One thought on “Vernichtende positive Bilanz

  1. christov kohl says:

    Ich empfehle Otto Weiningers Pflichtlektüre “Geschlecht und Charakter”. Ergo, im geheiligten Land befindet sich VdB in bester Gesellschaft…

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