Die falsche Reaktion

February 7, 2019 by hotminnie

In Vorarlberg wurde am Mittwoch der Amtsleiter Alexander Alge von einem PKK-Terroristen erstochen. Nur ein weiterer der zahlreichen Morde durch Ausländer, die in diesem Jahr (2019) schon in Europa passierten.
Mit absoluter Bestürzung und Unverständnis reagierte die Bevölkerung – gemeint jene, die nicht Kerzen anzünden, sondern ihr Hirn einschalten – auf die behörd- lichen Reaktionen.

► Der Mörder hatte in Europa wegen zahlreicher Straftaten Aufenthaltsverbot erhalten. Die Dummheit, man wisse nicht, ob das noch gelte, fasziniert. Denn das steht im damaligen Bescheid derselben Behörde.
► Der Mörder habe sich neuerlich nach Österreich einschleppen lassen – heißt, er hatte davor mehrere europäische Grenzen überquert – und nun erneut Asyl beantragt. Wenn jemand “Asyl” rufe, müsse man ein neues Verfahren beginnen und ihm den Aufenthalt ermöglich, meinte eine Sprecherin des Ministeriums.
Absoluter Unsinn; ein Eingeschleppter hat keinen Asylanspruch, jede Behörde müsste daher den Asylantrag sofort zurückweisen, ohne aufschiebende Wirkung.
► Die Politiker überboten sich sofort in Ankündigungen, man werde Behörden besser schützen; mit automatischen Türen, Sicherheitsschleusen, Alarmknöpfen und dergleichen. Nichts davon hätte den Mord verhindert. Denn, um ehrlich zu sein, hätte Amtsleiter Alge sofort beim ersten Auftreten des späteren Mörders die Polizei rufen und ihn festnehmen lassen müssen.
► Der Täter habe in Thalham bei Salzburg einen neuen Asylantrag gestellt. Da wurde niemand hellhörig, wurde er in keiner Liste gefunden? Der Täter reiste dann nach Vorarlberg weiter. Etwa über Deutschland? Europa leidet an einem gravierenden Sicherheitsproblem – das heißt Schengen und erlaubt Terroristen aller Art das unkontrollierte Überschreiten von Grenzen. Was sollen dann Sicherheitsschleusen?
► Menschenrechte stünden höher als ein Aufenthaltsverbot, hieß es. Welche Menschenrechte? Etwa Artikel 2 der Menschenrechtskonvention, der das Töten verbietet? Wenn Menschenrechte höher stehen, dürfte ein Mörder – der schon früher gemordet hatte – nie frei umherlaufen.
► Der Vorarlberger Sicherheitslandesrat Gantner erkannte eine “völlig neue Gefährdungslage”. Neu? Seit Jahren halten sich hunderttausende illegal eingedrungene, gewaltbereite Fremde in Europa auf. Die Zahlen an Morden und Gewaltverbrechen sind unübersehbar. Außer anscheinend für einen Politiker.

Der lose Umgang mit Sicherheit wird sich durch Sicherheitsschleusen und Alarmknöpfe nicht beseitigen lassen. Sondern nur durch ein grundlegendes Umdenken: Asiaten und Afrikaner – von denen die meisten ihre Identität ohnehin nicht belegen können – sollten in Europa kein Asyl erhalten können. Das könnten sie, würden sie wirklich verfolgt werden, im jeweiligen nächsten Nachbarland beantragen.
Personen sollten, wenn überhaupt, nur zeitliches begrenztes Asyl erhalten. Das ist machbar und legal. Gleich nach Ablauf: Zurück mit ihnen.
Das Schengen-Abkommen stellte sich als größtes Risiko für die Sicherheit Europas heraus. Nichts ist in Stein gemeißelt, also Aufhebung dieses unseligen Abkommens. Dann hätte weder ein Anis Amri nach Berlin, noch von Berlin nach Italien gelangen können, noch tausende islamische Terroristen beliebig europäische Grenzen überschreiten können.
Wie viele Menschen müssen noch sterben, bevor das psychopathische Kerzenanzünden durch vernünftige Vorkehrungen ersetzt wird?

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