Vorlaut statt Schule

January 25, 2019 by hotminnie

Eine schwedische Schülerin, Tochter einer linken Aktivistin, wird seit Monaten quer durch europäische Medien gereicht. Sie ruft Schulkinder zum Streik auf, angeblich gehe es um Klimaschutz. Die Länder würden zu wenig gegen den Klimawandel tun, meint das vorlaute Mädchen.
Schüler zum Streik aufrufen – ist das nicht populistisch? Sicher. Aber Populismus wird von denselben Medien eben mit rechtsextrem gleichgestellt, das würde für eine linke Aktivistin nicht ganz passen.
Ihr Streikaufruf erfüllt freilich auch einen praktischen Zweck. Schüler, die streiken statt lernen, erfassen dann auch nicht, wie verfehlt diese Aufrufe sind. Sie lernen nicht, welcher Unsinn als Klimaschutz verkauft wird. Klimawandel ist kein durch Menschen produziertes Ereignis, sondern eine langfristige Erscheinung, wie sie der Planet Erde schon öfters erfahren hatte.
Die Schülerin Greta Thunberg, die nach eigener Aussage lieber wochenlang vor dem Parlament sitzt, statt in die Schule zu gehen, wurde von der linksextremen Gruppe Extinction Rebellion angeworben, einer gewalttätigen und anti-demokratischen Bewegung. Selbstverständlich, wie auch bei allen anderen Gruppen dieser Art, werden keine persönlich Verantwortlichen genannt und gibt es bei Internet-Auftritten kein Impressum.
Slogan der schwedischen Opportunistin ist: We must run! Because if we run… others will follow. Aufruf zum Herdentrieb, als typisch marxistisches Merkmal.

katowice

Thunberg hatte angeblich vor dem Klimaschutzforum in Kattowitz gesprochen. Hatte sie, aber vor einem leeren Saal und ohne Dolmetscher. Die mediale Show war wichtig, sonst nichts. Auch ihr letzter Auftritt, eine Bahnfahrt nach Davos, war reine Show, für die sie gut bezahlt wurde. In Davos wurde Thunberg von der kommunistischen Abgeordneten Terry Reintke empfangen. Reintke stammt aus Gelsenkirchen, der Stadt mit den meisten streng gläubigen Moslems aus Deutschland, die zum Schlachten in den Mittleren Osten reisten.
In Schweden, das seit langem eine asoziale marxistische Sozialpolitik ertragen muss, gibt es doch wahrlich keine wichtigeren Probleme, deren man sich annehmen könnte. Etwa der zweite Platz Schwedens weltweit, in Punkto Gewalt gegen Frauen. Oder islamische No-Go-Areas und Überhandnehmen des Drogenhandels.
Aber das wäre nicht so medienwirksam, wäre nicht so gut verkaufbar, würde der Streik-Schülerin Greta Thunberg nicht gute Zahlungen für ihre Auftritte einbringen.

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