Die verborgenen Ertrunkenen

January 1, 2019 by hotminnie

Die UNO und geschäftstüchtige Schleppervereine pochen seit Jahren darauf, Europa müsse ungehindert illegale Zureisende aufnehmen, weil diese sonst im Mittelmeer ertrinken würden.
Angeblich, so die UNO, seien im Jahr 2017 3139 Personen im Mittelmeer ertrunken, im Jahr 2018 seien es noch immer 2262 Personen gewesen.
Wie diese Zahlen erfasst werden konnten, wird nicht bekannt gegeben. Das wäre auch nicht nachvollziehbar, weil niemand weiß, wie viele angebliche Flüchtlinge von der afrikanischen Küste abfahren. Gezählt werden könnten nur solche, die von der Schleppermafia unmittelbar an der Küste aufgenommen werden, nachdem die Schlepperschiffe zuvor verständigt worden waren.
Verständlicherweise gibt aber keine dieser Schlepperbanden zu, Illegale direkt an der Küste einzuladen – um sie dann nicht in den nächsten Hafen zu bringen, sondern zuerst quer über das Mittelmeer zu transportieren.
Da allein in Deutschland auch 2018 noch mehr als 150.000 Asiaten und Afrikaner ankamen – obwohl angeblich, laut UNO, nur 113.482 über das Mittelmeer gekommen wären – dienen solche Zahlenspiele nur der Verschleierung. Denn mit wenigen Ausnahmen wird der größte Teil dieser angeblich Ertrunkenen nicht gefunden, trotzdem aber in eine Statistik verarbeitet.
Ein ähnliches Spiel läuft in der Ägäis ab. Rund 32.000 Personen – angeblich hauptsächlich Familien, Frauen oder unbegleitete Minderjährige – seien von der Türkei auf griechische Inseln gelangt.
Das, obwohl diese „Flüchtlinge“ schwerlich in der Türkei verfolgt worden waren, und obwohl die Türkei etliche EU-Milliarden erhalten hatte, um diese „Flüchtlinge“ sofort wieder zurückzunehmen.
Außer gefälligen Lügen funktioniert also nichts. Nur die Geschäfte der Schleppermafia.

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